Posts gespeichert unter 'Lustige Witze'
Beweise Deinen Mut und … trage auf der nächsten Großdemo ein T-Shirt mit der Aufschrift ‘Haut die Bullen platt wie Stullen’. rufe im Getümmel des Düsseldorfer Karnevals einmal lautstark ‘Kölle Alaaf’. tituliere einen schottischen Schotten in Schottland als ‘Engländer’. bewerbe Dich bei der ‘Emma’-Redaktion als Pornofotograph. frage einen Holländer, ob er einen unbekannten deutschen Dialekt sprechen würde oder ob er einfach nur erkältet sei. lasse auf einer Catch-Veranstaltung einige abfällige Bemerkungen über den Intelligenzquotienten von Kraftsportlern fallen. überreiche einem Skinhead eine Einladung zu einem multikulturellen Abend. kündige ‘Heino’ als Support eines Punk-Konzertes an. verkünde in einem Mädchenpensionat: ‘Die Backstreet Boys sind schwul und riechen nach Pipi’. verteile in einer Frauenkneipe Handzettel mit Chauvi-rüchen. begrüße während deines Palästina-Aufenthaltes alle Einheimischen mit einem herzlichen ‘Schalom’. frage bei der Post nach, was die Beförderung eines ‘Koksbriefes’ kostet. starte im Kölner Dom während der Weihnachtsmesse eine ‘Welle’. mache einem Pitbull-Besitzer in deutlichen Worten klar, dass die Fresse seines Köters um keinen Deut besser aussieht als seine eigene. rufe in der Bronx inmitten einer Gruppe junger Schwarzer einmal laut: “Nigger!”. lasse auf dem CSU-Parteitag einige abfällige Bemerkungen über Franz-Joseph Strauß fallen. spiele mit deiner Band auf dem nächsten Kirchentag ‘Sympathy for the Devil’. lese in einer Iraker Moschee aus Werken Salman Rushdie’s. stelle dich bei einem Konzert der ‘Weather Girls’ in die erste Reihe und fordere die Sängerinnen zu einem Sprung ins Publikum auf. halte auf einer Kampflesbentagung eine flammende Rede über die Vorteile des Patriarchats. klebe dir einen Aufkleber mit der Aufschrift ‘Bullen sind Nullen’ auf die Heckscheibe und parke demonstrativ vor dem Polizeipräsidium. bestelle in einer Düsseldorfer Kneipe ein Kölsch.
12. August 2007
Dienstag 29. Juni 2004 Gemeinsam sind wir stark… (?dachten wir…?) 1.6. Frau und ich beschlossen: gemeinsames Loskommen von der bösen Schwarzen. Gesagt, getan. Versteckten Schachteln. Kauften Süßes und Alk. Hoffnung groß ? Wille bisschen schwach. Aber unser Motto: ?gemeinsam sind wir stark? 3.6. Drei Tage durchgehalten. Mir geht?s gut, aber Frau beginnt zu nerven. Nörglerisch. Übelgelaunt. Geht manchmal auf mich los. Mich im Bad eingeschlossen. Als sie musste, ging?s auf die Spüle. Mein Mitgefühl hatte sie. Noch größerer Streit. Versöhnung mit drei Buchstaben. 4.6. Kumpels mit Weibern getroffen. Frau groß angegeben. Fällt ihr ja alles so leicht. War mir peinlich. Kumpels und Weiber gelb vor Neid ? ich knallrot vor Wut. Abends gebechert. Entzugserscheinungen sagten nicht ade. Nach sechs Johnnys Frau umgekippt. Notarzt gerufen. Alkoholvergiftung. Frau ins Spital. *freu*. Endlich sturmfrei… 5.6. Frau noch im Spital. Zigarettenverlangen kocht auf. Finde in Unterwäsche von Frau ne Packung. Wieso in Unterwäsche? Packungen angebrochen. Soso, hat sie geschummelt! Na warte! Stecke mir sechs hintereinander an. Sprühe danach Febreeze. Gestank ist Flöten. Gefühle des Ekels. Was war mit Beschluss? Aber war gemeinsamer Beschluss ? und ich jetzt allein. Abends Sehnsucht nach Frau. Frustsaufen in eigener Kneipe. Angestellte mich rausgetragen und nach Haus geschleppt. Zuhause weiter gekneipt… irgendwann eingeschlummert. 6.6. Aufgewacht in Erbrochenem. Klebte in den Haaren, am Lederanzug, und in Stiefeln. Neu übergeben. In Küche gewankt. Unterwegs großen Blumenpott mit Pissoir verwechselt. Hab mich bei Pflanze entschuldigt und sie ?Pissnelke? getauft. Nachmittags Frau zurück. Vorher zwei Febreezes leer gemacht, da am Morgen Frust geraucht. Abends Freund Walker eingeladen und gefeiert. Warn wohl veilchenblau. 10.6. Hab seit vier Tagen kein Tabakwürmchen mehr angesteckt ? bei Frau weiß ich?s nicht. Machen viel zusammen. Ob Arbeit in Kneipe, Kiosk oder Therapieren in ?Anonyme Raucher?. Hätte die Therapie eigentlich selbst nötig. Kein Wunder, dass Therapie bei den meisten nicht anschlägt. Spüre schon wieder Verlangen. Find aber keine Packungen. Zigaretten in Unterwäsche weg. Stunden lang am Daumen gelutscht, geflennt und mich nach ?Mama? gesehnt. Abends zu viel getrunken. 11.6. Frau mittags im Kiosk beim Smoken überrascht. Im Hintergrund lief ?Smoke on the water?. Ham wir dann in die Tat umgesetzt und ne Dampferfahrt auf der Alster gemacht. Dabei Beschluss vergessen und zwei Schachteln verspeist. Fühlten uns soo gut. Hatten nicht mal Bedenken oder Gewissensbisse. Abends zusammen über den Rückfall geweint. Mit ein bisserl Koitus getröstet. 15.6. Haben seit fünf Tagen keine mehr angezündet. Fühlen uns besser. Doch einfacher, als wir gedacht hätten. Viel Süßes, viel Alk ? sieht man uns leider auch an. Schon an Weight Watchers gedacht. Aber wollten nicht noch nen Entzug machen. 17.6. Gemeinsame Feststellung: statt Raucher nun Alkoholiker und Fresser. Mussten was unternehmen. Zwei Süchte für eine. Darf nicht sein. Bei Weight Watchers angemeldet und den ?Anonymen Alkoholikern? beigetreten. 20.6. Merkten schnell: Weight Watchers Fraß wird uns nicht schmecken und mit Alkis werden wir nicht klarkommen. Also, Austritt. Fühlten uns wie Schlappschwänze, aber besser als Essen zu essen, was man nicht leiden mag und mit Leuten zu schwadronieren, die man noch weniger leiden mag. Gründeten unser eigenes Weight Watchers zu zweit und unsere eigene Selbsthilfe-Gruppe ?Anonyme Alkis?. 22.6. Eigene Projekte zeigen keinen Erfolg. Abends Fressanfälle bekommen und so?n Brand gespürt, dass alles wieder beim Alten war. Ham um Mitternacht sogar noch eine geschmaucht. Die Zigarette danach… 26.6. Wir hatten wohl zu große Erwartungen. Kein Entzug klappt. Rauchen, trinken und essen übermäßiger als vorher. Jojo-Effekt nennt man das, glaube ich. Fühlen uns unwohl in unsrer Haut… äh, in unserm Fett. Frau, glaube ich, auch. Suchten uns professionelle Hilfe. Gingen in Psychotherapie und Selbsthilfegruppe. Half ein bisschen. Tranken, rauchten und aßen abends schon mal 10% weniger. Ohhh, da fühlten wir uns schon mal wesentlich besser. 1.7. Entzüge sind echt hart, besonders drei. Nur noch Zoff. Nur noch Gequängel. Nur noch Gewalt zu Haus. Heute Frau die Treppe runtergeschupst. Fand sie wohl nicht so toll, hat aber nischt gesagt. Hat mir nur die heiße Suppe auf?n Schoß geschüttet. Tat?n bisschen weh, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz. Abends fielen die drei Buchstaben flach. Frau ging aus ? verwunderte mich, aber sagte nix. 2.7. Ganze Nacht allein zu Hause gewesen. Hatte Angst und weinte auch mehrfach. Frau morgens zurück. Aber nicht allein. Hat nen ominösen Lümmel mitgebracht. Meinte, dass er ihr?s gut besorgen könnte. Was sollte er ihr denn besorgen? 1. meine Frau ist noch gut in Schuss, um das selbst zu können. 2. ist der Supermarkt um die Ecke, da kann?s sie?s doch in aller Ruhe selbst machen. 3. sie könnt?s doch auch mich besorgen lassen. Hab den Kerl mit nem Tritt in die richtige Stelle rausbefördert. 4.7. Morgens am Frühstückstisch. Geständnis von Frau, dass sie mit ominösen Lümmel ne Affäre hat. Wutanfall. Beschimpfungen. Schläge. Notarzt. Frau musste mal wieder ins Spital. Mensch kann sie sich denn nicht mal?n bisschen vorsehen? Hab sie wegen Unachtsamkeit aber nicht besucht. Abends zu viel Alk intus gehabt. Erbrechen nicht fern. 5.7. Morgens Anruf von Frau. Zieht zu ner Freundin. Endlich mal positive Neuigkeiten! Hab mir vor Freude erst mal ne Schwarze genehmigt, so zur Feier des Tages quasi. Sehnsüchtiges Inhalieren. Danach Schamesgefühle ohne Ende. Aber Frau ist ja eh weg, also keine Strafe oder so. Abends Kneipe. Zu viel ins Glas geschaut. Abtransport von Angestellten inklusive Übergeben im Auto. 7.7. Morgens Brief bekommen. Angestellter verlangt Ersatz für versaute Autositze. Musste erst mal sechs mal denken, was damit gemeint war. Tja, hatte wohl mal wieder irgendwann ne benebelte Nacht gehabt. Mittags Bank. Überweisung. Danach zu Haus wegen Geld geheult. Hab?s ja eh nicht so dicke mit der Knete. Angestellte beuten einen nur aus. Frauen auch! Frau verlangt, dass ich ihr kaputte Kleidung vom 4.7 ersetzen soll. Die Oltsch hat?s wohl hier oben. Soll sie sich nicht anlegen, dann hat sie auch keine Schäden! 8.7. Beschloss neuen Ziggi-Entzug. Fiel mir dies mal noch schwerer. Keine moralische Unterstützung in der Bude. Auf mich allein gestellt. Mittags so verzweifelt, dass ich Bude auf?n Kopf stelle, um Ziesen zu finden. Fündig im Keller. Aufschrecken. Ganze Schachtel voller Asseln und anderem Abschaum. Schmeiß das Ding durch?n Keller, flüchte und renn zum Automaten und die Ecke. 9.7. Trauma über Asseln und Co sitzt immer noch tief. Insekten-Phobie da, Stärke für?n Ziggi-Entzug auf Urlaub und Frau ist auch nicht zu erreichen. Sehnsucht nach seelischem Beistand. Nachmittags Frau mit ominösem Lulatsch gesehen. In seinen Pranken, abgeschmatzt, in Arsch gekniffen. Dem wollte ich aber was erzählen. Einfach meine Oltsch angraben und angrapschen. Musste mich dann auf ne Woche Spital-Aufenthalt einstellen. Vor Schmerzen im Spital Stunden lang vor mich hin gewimmert. 16.7. Aus Spital wieder raus. Fühle mich krank, müde und einsam. Hab seit?m 9.7. nix mehr angerührt. Stolz, Freude ? bissen Glücksseligkeit. Na ja, aber letzteres ohne die Oltsch? Na ja, eigentlich gerade… 18.7. Oltsch getroffen. Im Supermarkt. Ihr ominöser Wichtel wollte ihr wohl nix mehr besorgen… da musste sie selbst ran. Aber ich könnt?s ja eigentlich auch mal wieder. Ham uns vor all die Leutsch abgeschleckt und ewige Liebe und so geschworen. Danach nach Haus. Beschluss: rauchen beide weiter! Ham dann mit dem Essen und Trinken aufgehört. Und mit körperlichem weitergemacht.
12. August 2007
Dienstag 29.Juni 2004 Früh übt sich… 1.8. Seit einer Woche vom Amerika-Austausch zurück. Ein Jahr weg vom Fenster. Schon lang. Die Alten kaum wieder erkannt. Meinen, sie hätten mehrere Entzüge hinter sich, ob Mampfen, Bratzen oder prosten. Und wo ist das Resultat? Typisch die Alten, immer die großen Reden schwingen, aber nichts dahinter. Den wollt ich?s zeigen. Höre jetzt selbst auf mit Rauchen. 2.8. Entschluss noch bestärkt. Haben neues Girl in der Clique. Will da Eindruck schinden. Jedoch Abhängigkeit unterschätzt. Komm kaum los. Nervosität. Zittern. Denk nur noch dran. Hat sich im Hirn festgesetzt. Wie Automatismus. Abends so down, dass ich mir ne Süße angesteckt hab. Hinterher noch downer, dass ich Stunden lang nur rumgeheult hab ? wie so?n Hosenscheißer oder so. 5.8. Hab?s hingekriegt, drei Tage ohne das Geliebte. Denken ist aber immer noch beeinflusst. Kann kaum am Automat oder am Kiosk vorbei schlaben. Abends in der Disco gefeiert. Waren alle voll im Suff. Kumpel meinte, durch Alk würde Rauchen noch mehr angereizt. Merkte es schnell. Alle waren am Schmauchen. Hab mitgemacht, da Gruppenzwang. 7.8. Seit zwei Tagen wieder am Rauchen. So?n Scheiß aber auch! Mit Beeindrucken bei dem Girl wird?s wohl nix. Fühle mich wie so?n Loser. Richtig mies und so. Neue Taktik muss her. 8.8. Dad meinte, dass die Torte vielleicht auf Raucher steht. Dummer Spruch vom Alten. Logo steht die nicht auf Zigaretten-Junkies. Ist ja Nicht-Raucher und so. Kumpel sagt, es macht mich cooler. Auch dummer Spruch. Verwegener ja, cooler nein. Abends fing ich wieder an aufzuhören. 10.8. Wahnsinn, seit zwei Tagen kein Glimmy mehr. Bin richtig happy. Kumpels auch schon voll neidisch und so. Können ja auch aufhören ? ist ja voll easy. Abends Stress mit Eltern. Wollten mich zum Rauchen animieren. Hatten sich von eigenem Entzug wohl gerade wieder verabschiedet. Aber ich blieb knallhart. 11.8. Alten ätzend momentan. Wollen mich zur Zigarette verführen. Fast wär?s schon gelungen, aber da klingelte mein Handy gerad. Kumpel. Erzählte, dass Torte auf mich stehen soll. War voll hellwach und dachte wieder an Entzugsprinzipien und so. Schmiss angebotene Zigarette vom Alten weg. 15.8. Lange nicht mehr geraucht. Verlangen aber noch da. Will?s durchhalten bis zum Ende! Gibt?s da überhaupt?n Ende??? 16.8. Heut Selbstmordgedanken. Rauchdrang so groß, bei Torte abgeblitzt, Zoff mit den Oltschen. 19.8. Geht?s wieder besser. Alte sind auf Urlaub, Rauchdrang lässt langsam nach und Torte will plötzlich doch was von mir. Leben kann schön sein. Nachmittags an Ziesen-Automat vorbei gelatscht. Blickte mich ganz lieb an und sagte: ?Kauf mir meine süßen Stimulanten ab. Du viel Geld ? ich ganz wenig. Da ist Schlitz!? Ach, er war ja so nett. Hab fast geheult vor Rührung. Zückte Geld, warf?s ein und bekam ne Schachtel. Hab sie in zwei Stunden leergeraucht. Abends so geheult drüber. Ich schaff?s nicht. *kreisch*… und vorher noch über Alte abgelästert. Bin selbst auch nicht besser. Aber will besser sein als die Oltschen… 21.8. Heut auf Disco. Flamme aufgerissen. Aber jetzt ne andere. Die die ich wollte, hat ja jetzt nen neuen. Voll der Penner! Die von Disco ist echt cool. Bissen düster, aber sieht schon goil aus. 22.8. Heute mit Tuse von Disco Schluss gemacht. Stimmte irgendwie nicht so. Raucht und trinkt auch zu viel. Erinnert mich voll so an meine Oltschen. 24.8. Genieß Ferien. Nur noch zwei Wochen. Bis dahin soll Schluss mit Rauchen sein. Jetzt seit drei Tagen ohne ausgekommen. Bin schon stolz. Oltschen kommen auch bald wieder. Leider. Smoken, futtern und alken die mich wieder den ganzen Tag voll. Super Aussichten ? aber was erträgt man nicht alles als liebender Sohn!!! *heul*. 26.8. Letzte Nacht wegen zu viel Trunk am Abend ins Bett gepisst. Voll geheult drüber. Fühlte mich wie?n Bettnässer. Zurückentwicklung in frühkindliche Stadien. Wer kriegt da keine Komplexe? Hoffentlich merken?s die Oltschen nicht. Da wäre die Kacke am Dampfen. Bettzeug in Waschmaschine, draufgesetzt und geschluchzt. 27.8. Oltschen kommen morgen wieder. Morgens schon Frustsaufen und Frustrauchen. Ich kann nicht mehr. Alles ist scheiße. Leben verkorkst, Dasein dahin und dann noch schlechte Vorbilder. Schlechtes hat sich von Oltschen auf mich über Gene übertragen. *schnief*… Hab alles Schlechte von denen. Rauchen, Trinken, kein Durchhaltevermögen, vorlaute Klappe… 28.8. Alte zurück. Denen ging?s voll gut. Voll erholt und so. So… weiß ich nicht. Rauchen und trinken nicht mehr. Essen auch eingeschränkt. Bin neidisch. Oltsch hat?s Bettnässen gemerkt. Tracht Prügel. Hausarrest. Abendbrotverbot… hab halbe Nacht durchgekotzt und durchgeheult. 1.9. Heut geht?s wieder. Eltern beruhigt. Verbote aufgehoben. Leben wieder erträglich. Kumpels getroffen. Angestoßen und geraucht. Tat gut, so nach der langer Enthaltsamkeit. Abends Biene klar gemacht. Heißt Maja ? voll süß und so. Ganz anders als die, mit der ich nen Tag über?n Deich gehopst bin. Um Mitternacht Stress mit den Oltsch, da betrunken, bekifft und mit Maja heim. 2.9. Nur noch paar Tage Ferien. Schulphobie so groß. Neuer Entschluss: weg von Süchten. Wie oft denn noch??? Muss früh damit beginnen, dann wird?s auch was. Nicht so wie die Oltschen erst nach 30 Jahren Sucht. Früh übt sich! Aber will jetzt kein Meister werden oder so… 3.9. Maja hat sich getrennt. Hab geheult wie?n Waschlappen. Hat wohl nen neuen. So?n behinderten Kiffer. War richtig depri. Oltschen haben?s gemerkt, aber hab nix gesagt, da ich ja Mann. 4.9. Süchte machen mich krank. Denke nur noch ans Trinken und Rauchen. Voll schlimm. Will in Therapie. Am besten geschlossen! Beklaue wegen Alk und Rauchen schon die Oltschen. Vater hat Muttern verdächtigt. Voll die Prügellage. Ging echt zur Sache. Ham sich noch nicht versöhnt. Fand ich lustig ? mag Action. Besonders zu Haus. Kann ich mir die Kohle für?s Kino sparen und muss auch nich vorm Puschenkino hängen. Hat alles seine Vorteile, wenn man?s richtig macht… 5.9. Zoff mit Kumpels, da wieder auf Entzug. Dissten mich und so. Sagten, dass ich voll uncool und voll der Loser bin. Hab mich richtig minderwertig gefühlt und so. Hab wegen Mobbing dann mitgeraucht. Will ja auch beliebt sein und nicht irgendwie so?n abgespackten Außenseiter markieren… 6.9. Eltern sauer, da wieder mit Rauchen angefangen. Alter mit Prügel gedroht, wenn ich nicht wieder aufhöre. Hatte richtig Angst. Ham uns dann gefetzt und er hat mir eine gelangt. Ich gleich heftig zurück. Voll das Veilchen, aber wenn der soo doof zu mir ist. 7.9. Heut mit Alten vertragen. Gefällt mir nicht, aber was tut der liebe Sohn nicht alles für die Harmonie? Hab beschlossen: endgültig Schluss mit den Krebsstäbchen. Ertrag mich ja schon selbst nicht mehr. Und kommt auch bei den Girlies besser an. 8.9. Heut Schule. Voll blöd und so. Neue Lehrer. Konservative Pauker. So mit Pullunder mit Rauten und so und Hornbrille. Jeden Tag jetzt wie Reise in die Geschichte. Hat auch was für sich. Abends geflennt. Schaff?s so absolut gar nicht, mit den Ziesen Schluss zu machen. Hab jetzt aber keine geraucht oder so. Wollt mal Coolness beweisen. 9.9. Heut mit Kumpels über Rauchen und seine Schäden geredet. War richtig schockiert. Werde nie wieder was anrühren. Hab ich auch seit drei Tagen keine mehr in den Mund gesteckt. Findet neue Mitschülerin voll krass. Ham gleich angebändelt und so. Nicht-Raucher haben doch mehr Chancen. *Jippie*!!!
12. August 2007
Arbeitsordnung Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen! Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer anheimgestellt, darf jedoch nicht vor 10:00 Uhr vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht. Der Mindestlohn beträgt 5.000,-? pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten. Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Maß gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma. Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimousinen für ältere Arbeitnehmer! Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mitzuschunkeln. Von 12:00 Uhr – 15:00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhelager. Wer bei der Arbeit einschläft, darf nicht geweckt werden. Von 15:00 Uhr – 16:00 Uhr ist Kaffeepause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für musikalische Unterhaltung. Um 17:00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen! Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da. Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeitsfeier findet in der Wohnung des Chef’s statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlaß 8 Tage zu schließen. Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen. Der Wahlspruch lautet: ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN – WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!
12. August 2007
Mr.& Mrs.Smith konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen Ersatzvater zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde,küsste Mr.Smith seine Frau zum Abschied und sagte: “Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein.” Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby -Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. “Guten Morgen Màm, “grüßte er, “ich komme um … “Oh, sie brauchen nichts zu erklären, “schnitt Mrs.Smith ihm aufgeregt das Wort ab, “ich habe sie bereits erwartet.” “Wirklich”, staunte der Fotograf, “das ist ja großartig!Wußten sie dass Babies meine Spezialität sind ?” “Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen sie herein und nehmen sie Platz.” Nach einer Weile fragte sie errötend: “Naja, wo sollen wir denn anfangen?” “Überlassen sie ruhig alles mir.Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten.” “Badewanne, Wohnzimmerteppich … ? Kein Wunder, dass es bei Harry und mir nie geklappt hat.” “Nunja Mam, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt,dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden.” “Du meine Güte, das ist eine Menge!”keuchte Mrs.Smith. “Sehen sie Mam, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und raus sein, aber dann wären sie mit Sicherheit enttäuscht.” “Das wusste ich nicht”, sagte Mrs.Smith leise. Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. “Diese habe ich oben in einem Bus gemacht”, erklärte er. “Oh, mein Gott !”rief Mrs. Smith und griff an ihre Kehle. “Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll – wenn sie bedenken,wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!” “Sie war schwierig ?”fragte Mrs. Smith. “Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer – und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen.” “Vierer-und Fünferreihen?”japste Mrs.Smith, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen. “Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum – ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten,musste ich eiligst alles einpacken.” Mrs.Smith lehnte sich nach vorne: “Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm . . . Equipment?” “Ja, Maam, das stimmt. – Nun, wenn sie bereit sind,will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen.” “Dreibein ?” -”Natürlich Mam, ich benutze ein Dreibein,um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten.” Daraufhin fiel Mrs. Smith in Ohnmacht . . . .
12. August 2007
Gebet der Frau: Müde bin ich, geh zur Ruh, mache meine Äuglein zu. Lieber Gott bevor ich schlaf, bitte ich Dich noch mal um was. Schick mir doch nen netten Mann, der auch wirklich alles kann. Der mir Komplimente macht, nicht über meinen Hintern lacht, mich stets auf Händen trägt, sich auch Geburtstage einprägt, Sex nur will, wenn ich grad mag und mich liebt wie am ersten Tag. Soll die Füße mir massieren und mich schick zum Essen führen. Er soll treu und zärtlich sein und mein bester Freund noch obendrein. Gebet des Mannes: Lieber Gott, schicke mir eine taubstumme Nymphomanin, die einen Getränkehandel besitzt, und Jahreskarten fürs Stadion. Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt.
12. August 2007
Ahallabadohnedach – Freibad (arab.) Machamalahalabad – Schwimmbad-Konstrukteur Arabella – Schöner Papagei Bagdad – Befehl eines Bäckers an den Lehrling (arab.) Ballerina – Revolverbraut Belgrad – Lärmskala für Hunde Bhagwan – Arbeitswut eines Konditors Bibel – Nagetier (chines.) Bravda – Gehorsamsbefehl an Hunde (russ.) Budapest – Ungelüftete Stube Espresso – Arbeitsbereich der Mafia (ital.) Fidel Castro – Geigenkasten (kubanisch) Garibaldi – Schnellkochtopf (ital.) Gebet – Aufforderung zum Schlafengehen Mannwadamahaada – “Glatze” (arab.) Helsinki – Die Sonne ist weg! (fin.) Istanbul – Steht da ein Polizist (turk.) Kanada – Niemand zu Hause (bayrisch) Knochenmark – Währung für Hundesteuer (BRD) Leberknödel – Krankhaftes Organ Literatur – Bierabfüllmaschine Machmahall – Tontechniker (arab.) Mormonen – Wirkstoffe im Blut Moskau – Ikokaugummi Mubarak – Kuhstall (arab.) Nottingham – Kein Schinken mehr vorhanden (engl.) Patronat – Munitionsmagazin Pizza – Ital. Stadt (schiefer Turm) Platitude – Disc-Jockey (weibl.) Pomade – Darmschmarotzer Pullman – Polizist (engl.) Rotterdam – Verdammter Linker (holland.) Scharlach – Bitte des Komikers an Publikum Schnitzel – Holzarbeiter (japan.) Spektakel – Dicker Hund Taktik – Defekter Wecker Tangente – Veralgter Wasservogel Transistor – Langsame Nonne (engl.) Vollzugsanstalt – Heim mit undichten Fenstern Washington – Musizieren bei Körperpflege
12. August 2007
Als Kind hat dir doch Deine Mutter ein Kotelett umgehängt, damit wenigstens der Hund mit dir spielt! Schöne Zähne hast Du, gibst die auch in weiß? Tolle Klamotten, gibt?s die auch für Männer? Deine Eltern wären besser die 10 Minuten spazieren gegangen! Willste wissen, wie man dumme Kinder macht? … Frag Deinen Vater! Du bist so überflüssig wie ein Sandkasten in der Sahara! Als Gott die Intelligenz verteilt hast warst du wohl grad aufm Klo! Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrieen: Schnell ein Hammer sonst wirds ein Fahrrad! Dich hat man nach der Geburt wohl 3mal hochgeworfen aber nur 2 mal aufgefangen, oder? Kannste nichts sinnvolleres tun als mich voll zu quatschen? Die Dachrinne putzen oder Dich erschießen? Geh doch auf der Autobahn ein bisschen spielen! Noch so ein Spruch und Deine Zahnbürste greift morgen früh ins Leere! Du hast einen IQ von 6 … bei 8 grunzt die Sau! Du hast Zähne wie die Sterne am Himmel, so gelb und so weit auseinander.
12. August 2007
Wir backen einen Weihnachtskuchen: Man nehme: 1 Tasse Wasser, 1 Tasse Zucker, 1 Tasse braunen Zucker, 4 große Eier, 2 Tassen getrocknete Früchte, 1 Teelöffel Backpulver, 1 Teelöffel Salz, 1 Hand voll Nüsse, 1 Zitrone, 1 Liter SINGLE MALT WHISKY. Zubereitung: Zunächst kosten Sie den WHISKY und überprüfen so seine Qualität. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand. Währenddessen probieren Sie nochmals den WHISKY und überzeugen sich davon, daß er wirklich von bester Qualität ist. Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus. Wiederholen Sie diesen Vorgang. Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich. Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu. Überprüfen Sie, ob der WHISKY noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu abermals eine Tasse voll. Mixen Sie den Schalter aus! Brechen Sie 2 Eier aus, und zwar in die Schüssel. Haun Sie die schrumpligen Früchtchen mit rein. Malten Sie den Schixer an. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösense das mit ‘nem Traubenschier. Überprüfen Sie den WHISKY auf seine Konsistenzzzz…. Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse aus. Fügen Sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles, was auch immer. Fetten Sie den Ofen ein. Drehen Sie Ihn um 350 Grad. Schlagen Sie auf den Mixer, bis er ausgeht. Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen WHISKY. Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen…….. So denn Prooost !!!
12. August 2007
Hier mal ein Idiotentest! Denkt erst nach bevor ihr antwortet! Zuerst müsst ihr euch mal einen Zettel und einen Stift holen! Schreibt die Antworten auf und vergleicht dann mit den Lösungen ganz unten! 1.) Wenn du um 8 Uhr ins Bett gehst, den Wecker stellst und um 9 Uhr wieder aufstehst, wieviel Stunden hast du geschlafen? 2.) Ein Arzt gibt dir 3 Tabletten und sagt: Nimm jede halbe Stunde eine.Wie lange reicht der Vorrat? 3.) Ein Bauer hat 17 Schafe. Alle außer 9 sterben. Wieviel hat er noch? 4.) Was war am 6.12.1933 ? 5.) Gibt es den 17. Juni auch in Großbritannien? 6.) Einige Monate haben 30 Tage, andere 31 Tage. Wieviele haben 28 Tage? 7.) Wieviele Tiere jeder Art hat Moses mit in die Arche genommen? 8.) Bekommt ein Nachtwächter der am Tag stirbt, auch Rente? 9.) Ist in der BRD erlaubt, dass ein Mann die Schwester seiner Witwe heiratet? 10.) Eine österreichische Verkehrsmaschine stürzt in der Schweiz ab. Wo werden die lebenden Toten begraben? 11.) Welche Worte stehen auf dem Rand des alten 5-Mark-Stückes? 12.) Ein Archäologe behauptet, eine Goldmünze mit dem Prägedatum 46 v. Chr. gefunden zu haben. Glaubst du das? Begründe deine Aussage. 13.) Wie viele Geburtstage hat ein normaler Mensch? 14.) Warum steht der Storch auf einem Bein? 15.) Warum wird Berlin vorne mit B und hinten mit h geschrieben? 16.) Ein Flugzeug fliegt von München nach Hamburg 1 Std. 80 Min. Zurück braucht es nur 140 Minuten. Wie kommt das? 17.) Kommen 3 Ameisen vorbei. Sagt die 1.: Nach mir kommen zwei, vor mir ist keine. Sagt die zweite: Vor mir ist eine und hinter mir ist eine. Sagt die dritte: Vor mir sind zwei und hinter mir sind zwei. Wie kommt das? 18.) Wenn du ein Streichholz mit Schachtel hast und einen dunklen Raum betrittst, in dem sich eine Karbidlampe, eine Öllampe und ein Holzofen befinden, was zündest du zuerst an? 19.) Teile 30 durch ein halb und zähle 10 dazu. Was gibt das? 20.) Kann ein Mann, der westlich von New York lebt, westlich vom Mississippi begraben sein? 21.) Du bist mein Sohn, ich aber nicht dein Vater. Wer sagt das? Lösung: 1.) Eine Stunde 2.) Eine Stunde 3.) 9 Schafe 4.) Nikolaus 5.) Ja, warum nicht? 6.) Alle, sie haben sogar noch mehr Tage! 7.) Es ist die Arche Noahs, nicht die Arche Moses. 8.) Er ist ja schon gestorben. 9.) Wenn sie Witwe ist, ist er schon tot. 10.) Sie leben ja noch. 11.) Einigkeit und Recht und Freiheit. 12.) Nein, damals wusste man nicht, dass Christus 46 jahre später geboren wird. 13.) Einen. 14.) Weil er das andere hochgehoben hat. 15.) Berlin wird vorne mit B, hinten wird vorne mit h geschrieben. 16.) Es ist dieselbe Zeit. 17.) Die Dritte lügt. 18.) Das Streichholz. 19.) 70 20.) Nein, er lebt ja noch. 21.) Die Mutter.
12. August 2007
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