Posts gespeichert unter 'Fun-Texte'

Alle Kinder…

… angeln nach dem Weißen Hai, nur nicht Schröder, der ist Köder. … bekommen ein Knöllchen, nur nicht Klaus, der steht im Parkhaus. … beobachten den hungrigen Löwen, nur nicht Andrea, die geht etwas näher. … bleiben vor dem Abgrund stehen, nur nicht Peter, der geht noch ein Meter. … braten sich ‘nen Braten, nur nicht Susanne, die sitzt in der Pfanne. … bremsten vor dem Bahndamm, nur nicht Isabell, die war zu schnell!. … erschießen den angreifenden Feind, nur nicht Richard, der hat gesichert. … essen brav, nur nicht Hein, der frisst wie’n Schwein. … fahren an das Mittelmeer, nur nicht Andrea, die fährt nach Korea. … fahren Fahrrad, nur nicht Gunther, der fliegt runter. … fahren gerne auf dem Schiff, nur dem Knut, dem ist nicht gut. … fahren gerne Schlittschuh, nur nicht Uwe, den traf die Kufe. … fahren Schlittschuh auf dem Eis, nur nicht Vera, die war schwerer. … fliegen hoch, nur nicht Jochen – der kommt gekrochen. … fliehen aus dem Knast, außer Britta, die rennt vors Gitter! … flüchten aus der DDR, nur nicht Katrinchen, die tritt auf ein Minchen. … fürchten Mathe, nur nicht Renate, die kann Karate. … gehen heim, nur nicht Roland, der fährt nach Holland. … gehen über die Brücke, nur nicht Rosel, die liegt in der Mosel. … gehen zur Beerdigung, nur nicht Hagen, der wird getragen. … gehen zur Beerdigung, nur nicht Mark, der liegt im Sarg. … gehen zur Schule, nur nicht Frank, der macht krank. … gehen zur Toilette, nur nicht Susanne, die macht’s in der Wanne. … haben Haare, nur nicht Klaus, dem fallen Sie aus. … haben Haare, nur nicht Torsten, der hat Borsten. … haben Husten, nur nicht Nikola, die lutscht Ricola. … hassen Dioxin, nur nicht Wim, doch der ist hin. … hassen es schief, nur nicht Lisa, die kommt aus Pisa. … hören die harte Musik, nur nicht Anabell, der platzt das Trommelfell. … jagen mit ihren Luftgewehren, nur der Heinz hat leider keins. … kauen auf Laktritz, nur nicht Ulli, der kaut auf’m Kulli. … kaufen bei Neckermann, nur nicht Andrea, die kauft bei IKEA. … lieben dünne Menschen, nur nicht Annette, die liebt fette. … lieben junge Mädchen, nur nicht Thomas, der liebt Omas. … mögen es platonisch, nur nicht Jasmin, die mag es intim. … rannten weg vom Guru, nur nicht Schmidt, der ging mit. … rauchen Zigaretten, nur nicht Susanna, die raucht Havanna. … schauen in die Schlucht, nur der Hein, der fiel rein. … scheffeln hart fürs Geld, nur nicht Otto, der spielt Lotto. … schlafen im Bett, nur nicht Conny, die schläft mit Johnny. … schmeißen sich auf den Boden, nur nicht Renate, die fängt die Granate. … schwimmen über’n See, nur nicht Gunter, der geht unter. … schwingen von Baum zu Baum, nur nicht Christiane, bei der reißt die Liane. … sind friedlich, nur nicht Lutz, der haut auf’n Putz. … sind heute erfolgreich, nur Henner wurde ein Penner. … sind pünktlich, nur Peter kommt später. … sind voll die Schwächlinge, nur nicht Mark, der ist stark. … sind weich gefallen, nur nicht John, der fiel auf Beton. … sitzen im Riesenrad, nur nicht Klaus, der fiel raus. … sitzen um das Lagerfeuer, nur nicht Lieschen, die hängt am Spießchen. … spielen am Strommast, nur nicht Abel, der kam ans Kabel. … spielen auf der Straße, nur nicht Uli, der sitzt im Gulli. … spielen auf der Wiese, nur nicht Belinda, die kriegt schon Kinder. … spielen im Wasser, nur Kai spielt mit dem Hai. … spielen mit dem Messer, nur nicht Hagen, der hat’s im Magen. … springen über die Schlucht, nur nicht Peter, dem fehlt ein Meter. … werden geliebt, außer Hagen, der wird geschlagen!

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Beweise deinen Mut!

… stell Dich bei einem Konzert der ‘Weather Girls’ in die erste Reihe und fordere die Sängerinnen zu einem Sprung ins Publikum auf. … fordere auf dem Parteitag der Grünen: ‘Atomkraft ? Ja, bitte!’ und verkünde dann stolz: ‘Mein Auto fährt auch ohne Wald’. … verkünde auf einer Veranstaltung der Frauenrechtsbewegung, dass Du nur da wärst um Frauen aufzureißen und mach dann die Vorsitzende mit den Worten ‘Na, du geiles Luder, bist du schon heiß?’ an. … verkünde in einem Mädchenpensionat: ‘Die Backstreet-Boys sind homosexuell und riechen nach Urin’. … mache einem Pitbull-Besitzer in deutlichen Worten klar, dass die Schnauze seines Köters genauso miserabel aussieht wie seine eigene. … stell Dich auf den Marktplatz in Teheran auf und behaupte: ‘Ich bin ein Ungläubiger und habe mit euren Frauen gepoppt.’ … begrapsche im Kaufhaus die Schaufensterpuppen und sage dabei zu Deiner Freundin, dass diese genauso reagieren würden wie sie beim Sex. … besuche eine Kampf-Lesbentagung, öffne Deine Hose und sage laut: ‘He, Willy, ist hier jemand, den du wiedererkennst?’ … begebe Dich auf den Parkplatz vor dem Vereinsheim eines Manta-Clubs, betrachte lange und eindringlich die dort abgestellten Fahrzeuge und sage dann langsam, aber unüberhörbar: ‘Scheißkisten’. … geselle Dich nach einer ‘Titanic’ -Vorstellung im Kino zu einer Gruppe junger Mädchen und behaupte, der Film wäre ganz gut gewesen, wenn die männliche Hauptrolle nicht an diese hässliche Schwuchtel vergeben worden wäre.

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Brief aus Oberland

Lieber Sohn, ich schreibe Dir, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du nicht schnell lesen kannst. Wenn Du wieder einmal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht mehr erkennen. Wir sind nämlich umgezogen. Sogar eine Waschmaschine war schon in der neuen Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und zog an der Kette, die Hemden habe ich allerdings nicht wiedergesehen. Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofrasen. Und Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich Dir nicht schreiben, ob Du jetzt Onkel oder Tante geworden bist. Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage, dann vier. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Ich schicke Dir auch noch die Weste, die Du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts. Am Dienstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden. In Liebe: Deine Mutter PS: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.

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Busen-Gedicht

Beliebt ist bei der Männerwelt ein schöner Busen, der gefällt, der unsre Frauen herrlich ziert, und immer wieder neu verführt. Den Reizen, denen wir erliegen, sobald wir sie zu fassen kriegen, soll dies Gedicht gewidmet sein, ganz gleich, ob diese groß, ob klein. Wie launisch zeigt sich die Natur, wenn sie gestaltet die Figur: Da – lässt sie tolle Formen wippen, dort – sieht man nichts, wie Haut und Rippen. Weil’s unterschiedlich groß geformt, drum ist auch der BH genormt: Von 1-12 ganz kurz und schlicht so steigen Größe und Gewicht. Ganz ungeeignet ist zum Schmusen die Größe 1 der Mini-Busen. Kein Wunder, dass so schnell ermüdet, wer so ein flaches Weib behütet. Bescheiden ist auch das Vergnügen, in Busengröße 2 zu liegen. Immerhin ist was zu finden, man weiß, was vorne ist und hinten. Bei Größe 3 wird’s schon erträglich, da hat man was, da wird’s beweglich. Und wenn dann ein Bikini dies umhüllt, ergibt sich schon ein reizend Bild. Bei Größe 4 und schlanken Hüften, kann dich ein Weib sehr schnell vergiften Du zappelst mit verwirrtem Sinne wie ein Insekt im Netz der Spinne. Welch Weib weiß nicht um ihre Trümpfe, steht im BH bei ihr die fünfe. Da bebt. vor Lust die Männerhand, so ein Prachtstück hält umspannt. Ein Mann, der nie in seinem Leben durft’ die Größe 6 bewegen, der wurd vom Schicksal arg betrogen, um den ging’s Glück im großen Bogen. Ein schöner Busen Größe 7 gibt Anstoß zu besonderen Trieben, jagt Männer in die kühnsten Träume wie Affen in die höchsten Bäume Unbeschreiblich ist die Pracht bei einem Busen Größe 8. Wer solchen Weibes Gunst errungen dem ist der große Wurf gelungen. Die Größe 9 taugt nur fürs Bett für den, der Kummer hat ist’s nett Hier kann er sein Gesicht vergraben und stundenlang der Welt entsagen. Bei Größe 10 da wird’s beschwerlich auch ist es nicht mehr ungefährlich, beugt sich ne Frau mit solchem Busen über den Mann bereit zum Schmusen. Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen so schön es bei Größe 6 gewesen, lustvoll spielend voller Feuer, hier wird’s zum echten Abenteuer. Ist’s letzte Häkchen endlich auf, da nimmt das Schicksal seinen Lauf. Aus dem vollen, prallen Mieder stürzt es wie Lawinen nieder. Umhüllt des Mannes Haupt im nu, deckt Nase, Augen, Ohren zu. So fühlt er sich ganz schnell bedroht vom plötzlichen Erstickungstod. Doch keiner ist bislang verdorben und unter so viel Fleisch gestorben. jedem ist es noch geglückt, dass er das Licht der Welt erblickt. Mit Größe 11 befreit von Hüllen lässt sich ‘ne ganze Bettstadt füllen- Wie Hefeteig bei Hitzewellen so sieht man’s in die Kissen quellen. Bekümmert sieht der Mann hier ein Dass seine Hände viel zu klein, zu hindern die befreiten Riesen nicht über den Bettrand wegzufließen. Bei 12 da wird es kolossal-ultra, super-maximal Doch hört ihr Camping Freunde her: Ist dieses Ding auch superschwer, spart man im Urlaub doch viel Geld denn der BH ersetzt das Zelt. Die Größe 13 gibt es nicht-, drum endet hier auch das Gedicht mit einem Wort an euch ihr Frauen, ihr wisst worauf die Männer schauen.

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Chancen-Tabelle

1:179 ist die Chance… in der Bücherei ein gesuchtes Buch von vier Stunden zu finden! 1:11 ist die Chance… von einem wildfremden Hund, den du streichelst, NICHT gebissen zu werden! 1:13.000 ist die Chance… dass du bei einem “Einarmigen Banditen” mit mehr Geld nach Hause gehst, als du mithattest! 1:200 ist die Chance… dass dich dein kleines Brüderlein nicht bei den Eltern verpetzt, wenn du während ihrer Abwesenheit ein Mädchen (lechz) im Zimmer hattest! 1:11 ist die Chance… dass du am Samstagabend von den Bullen besoffen am Steuer erwischt wirst, wenn du nur deine Karre in die Garage fährst! 1:93 ist die Chance… die übernächste Autobahn-Tankstelle zu erreichen, nachdem du bei der nächsten dachtest, das reicht noch dicke! 1:74 ist die Chance… in deinem Wäscheschrank zu einem einzelnen Socken jemals das passende Gegenstück zu finden! 25:1 ist die Chance… dass du als Mädchen bei einer Wiederholung an der Tafel eine bessere Note kriegst, wenn du einen Minirock anhast! 17:1 ist die Chance… dass du im Notfall eine Telefonzelle findest, die auch wirklich funktioniert! 1:103 ist die Chance… dass dein Auto beim Amsterdam-Besuch nicht wenigstens einmal aufgebrochen wird! 1:500.000 ist die Chance… dass schon dein erster Versuch, das Rauchen aufzugeben, erfolgreich ist! 3:1 ist die Chance… dass sich auf den letzten freien Platz im Kino ausgerechnet der einzige Mensch mit einer Größe von 2,11 m vor dich setzt! 1:12 ist die Chance… für eine Rentner-Oma, den Zebrastreifen einer Fußgängerampel sicher zu überqueren, bevor sie wieder Rot anzeigt! 1:65.000 ist die Chance… dass du die Betriebsanleitung eines Gerätes, das im Ausland hergestellt wurde, auch nur annähernd kapierst! 1:86 ist die Chance… dich an deinem einzigen freien Tag auszuschlafen, ohne dass dich der Postbote, Müllabfuhr oder Düsenjäger aufwecken! 1:92 ist die Chance… den Kassenbon vom Kühlschrank zu finden, der einen Tag vor Ablauf der Garantiezeit in die Binsen geht! 1:55 ist die Chance… dass in einem “Rambo” – Film 5 Minuten vergehen, ohne dass einer abgeknallt oder zerstückelt wird! 1:150 ist die Chance… als Tramper an der Autobahn in weniger als 3 Stunden mitgenommen zu werden! 1:1.500 ist die Chance… im gleichen Fall – wenn es regnet! 1:64 ist die Chance… dass wenigstens die Hälfte der Fotos vom Traumurlaub etwas geworden sind! 1:6 ist die Chance… dass dein Kanarienvogel in den Suppentopf scheißt, wenn er darüber hinwegfliegt! 1:27 ist die Chance… dass dein erster Wodka-Ex-”Genuß” nicht mit einer fürchterlichen Kotz-Orgie endet! 1:75 ist die Chance… dass ein Killer geschnappt wird, nachdem sein Fahndungsfoto in “XY UNGELÖST” zu sehen ist! 1:19 ist die Chance… dass du nach abgeschlossenem Studium nicht Müllschlucker, Sargträger oder Bettler werden musst!

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Computer-Menschen

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es Unterschiede: Der Chefsoftwareentwickler: Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig. Der Starprogrammierer: Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher. Der Diplom-Informatiker: Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher. Der Informatiker: Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt. Der Programmierer: Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann. Der Informatikstudent: Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt. Der User: Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht. Der DAU: Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68. Der Hacker: Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.

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Coolness-Ratgeber

LEKTION 1: COOL BEIM AUFSTEHEN Easy, Baby, ganz easy, null Problemo. Aufstehen ist die einfachste Sache der Welt: Nur hast Du es bisher garantiert völlig falsch angepackt. Ist ja logisch, kennst ja den Leitfaden nicht. Macht nix. Lies. Erstmal cool strecken. Das heißt: Nicht bewegen, ist nämlich höllisch uncool, sich spastisch aus dem Bett zu wälzen. Also: Innerlich strecken, nix anmerken lassen. Dann: Aufstehen. Aber cool bleiben. Erstmal Sonnenbrille aufsetzen. Wenn die Gardinen zu sind oder es draußen noch dunkel ist, erstmal Licht anmachen. Merke: Wirkt uncool, gegen den Kleiderschrank zu laufen. So, schon ganz gut. Jetzt kommt das Anziehen: Ist auch ganz einfach. Leitsatz: Nicht hingucken. Schau irgendwo anders hin und zieh Dich dabei an. Leute, die hingucken, wenn sie den Reißverschluss zumachen, wirken peinlich. Aber Vorsicht: Nichts vergessen, wenn Du den Reißverschluss zumachst. Du hast es vergessen? Dann üb es nach der Operation erstmal ohne Sonnenbrille. Bis hierher alles klar? War auch einfach, was, Babe? Jetzt wird´s schwieriger. Pass auf. Frühstück machen: Wenn Du dabei Fehler machst, kannst Du Dir allerhand verscherzen. Die Leute werden Dich nicht mehr ernst nehmen… Wer will das schon? Du nicht. Ich weiß. Kaffeekochen ist an sich ´ne wahnsinnig uncoole Sache. Es liegt an Dir, es cool zu machen. Du wirst vermutlich zwei, drei Stunden üben müssen, aber dann sitzt es, und die Frauen werden Dir zu Füssen liegen. Du weißt schon, was ich meine, Honey. Also: Deckel der Kaffeemaschine im Vorbeigehen aufmachen, weitergehen zum Kaffeetopf, Kaffeetopf aufmachen, Kaffee in den Filter kippen (nicht portionieren, am besten gar nicht hinschauen) und dann: Filter in die Maschine werfen. Merke hierbei: je größer die Entfernung von der Kaffeemaschine, desto größer Deine Coolness. Wenn’s klappt. Ansonsten ist es ziemlich peinlich. Aber Du packst das schon. Das ganze nennt sich das Erste Coolsche Gesetz. Wurfweite ist proportional zur Coolness. Entfernung=0, Coolness=0. Entfernung=4 Meter, Coolness= unbeschreiblich. Wenn’s schief geht, gilt: Entfernung – 10/potentieller Coolnessfaktor = Idiot Also: Üben, üben, üben. Das hast Du drin. Ich weiß es. Cool Baby. LEKTION 2: COOLNESS IM ALLTAG Aufstehen und den ganzen Quatsch hast Du begriffen. Jetzt raus auf die Strasse. Alltag: Vielleicht meinst Du, Du bist cool. Lies diesen Ratgeber und Du weisst, dass Du lächerlich gewesen bist. Du warst nichts. Wenn Du dies hier gelesen hast, dann bist Du cool… Ehrlich echt völlig trocken cool. Also: Raus auf die Strasse. Und schon der erste Fehler: Sonnenbrille beim Gesichtwaschen abgenommen und danach nicht wieder aufgesetzt. Wieder zurück, Brille holen, aufsetzen, wieder rausgehen. Du hast die Brille beim Gesichtwaschen nicht abgenommen? Obercool. Göttlich. Für alle Fälle gilt jedenfalls: Das Wetter spielt keine Rolle, Brille sogar nachts tragen. Merke: Ohne Brille ist die Coolness gleich Null. Laufen ist einfach, cool schlendern nicht. Du musst vermutlich lange üben, bis Du es raus hast. Deine bisherigen epileptischen Bewegungsabläufe kannst Du Dir jedenfalls von der Backe wischen. Du musst schlendern. Völlig mühelos. Darf aber keiner erkennen, dass Du absichtlich so läufst. Also: Üben, üben und noch mal üben. Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil: Dem Umgang mit anderen Menschen: Fangen wir mit dem Busfahren an. Erstmal in den Bus steigen. Dann laut Kaugummi kauen (vor dem Einsteigen mit dem Kauen beginnen, sonst wirkt’s leicht beknackt). Wichtig: Jetzt lockeren Spruch loslassen. Dir fällt keiner ein? Kein Problem. Geh in den nächsten Buchladen und kauf Dir “Lockere Sprüche” von Mr. Cool. Ist von mir. Tolles Buch. Selbstredend. Und: Lächeln, lächeln, lächeln. Aber nicht das dämliche Lächeln, das Du sonst drauf hast: Cool, Baby, von oben herab, nicht zu breit. Noch was: Niemals Geld hinlegen! Das gilt allgemein. Geld immer hochschnippen und wieder auffangen. Oder einfach hinwerfen, wenn es jemand haben will. Und zwar so, dass er sich bemühen muss, um es aufzufangen. Am besten so, dass er oder sie auf dem Boden herumkriechen muss. Du hast schließlich das Recht, anderen Menschen zu zeigen, wo ihr Platz ist. Das mit dem Hochwerfen solltest Du vorher zu Hause üben und dabei immer daran denken, dass es nur mit Münzen funktioniert. Kneipen und Cafes: Hier darfst Du keinen Fehler machen. Es sehen zu viele Leute zu. Also riskier´ nichts. Sonnenbrille trägst Du sowieso, Geldschnippen hast Du mittlerweile auch drauf. Sieht gut aus. Jetzt musst Du sprechen. Das ist schwierig. Du musst bestimmte Dinge vermeiden, zum Beispiel: “Bitte” oder andere unterwürfige Worte. Du bist der Boss, alle tanzen nach Deiner Flöte, wenn Du weißt, was ich meine. Du weißt es, yeah. Wir verstehen uns. Bisher hast Du gesagt “Eine Cola, bitte” und das ist schlimm. Völlig falsch. Du redest ja mit der Kellnerin wie mit Deinesgleichen. Völlig uncool. Keiner nimmt Dich ernst. Richtig ist: “Coke, Baby”. Zucker, Mann, Du machst Dich. Lass Dich nicht durch ihren Blick irritieren. Oder dadurch, dass sie lacht. Sie liebt Dich. Alle Frauen lieben Dich. Alle Frauen lieben Dich. Und Du weißt es. Nun zum Kaffeetrinken. Du trinkst Deinen Kaffee mit Milch? Das ist schlecht. Versuch, Dir das abzugewöhnen. Wenn Du das nicht kannst, beachte folgendes. Es ist ausgesprochen uncool, an diesen ekligen Milchdöschen rumzuzupfen, bis Dir das ganze Zeug über die Bundfalte pladdert. Also: Die kleine Plastikmilchdose in die Tasse werfen und einmal mit dem Löffel reinstechen. Sauber, was? Und cool. Solltest Du mit dem Zuckertopf allerdings nicht unbedingt genauso machen. Nächstes Thema. Einkaufen: Höllisch uncool. Es gibt Leute, die keinen haben, der es für sie macht. Zum Beispiel Dich. Auch im Supermarkt gilt: Cool bleiben. Man sieht dich. Also: Die Einkaufskarre nicht mit beiden Händen anfassen und wie Mutter durch den Laden eiern. Entweder mit einer Hand oder mit dem Fuß die Karre ab und zu kurz anstoßen oder abstoppen. Aber Vorsicht: Nicht zu heftig. Könnte Ärger geben. Die Sachen, die Du einkaufst, niemals in den Wagen legen. Immer werfen. Ohne hinzusehen. Wie mit der Filtertüte. Coolsches erstes Gesetz gilt auch hier. Vorsicht bei Milchtüten, Flaschen und Eiern. Feeling, Baby. Zahlen funktioniert wie im Bus. Nur nicht mit demselben Spruch. Mach kein´ Quatsch. Immer Trinkgeld geben. LEKTION 3: COOL AM ABEND Die elementarsten Dinge hast Du schon gelernt. Sonnenbrille, Geld hochschnippen, nicht reden. Schlendern kannst Du mittlerweile auch. Schon ganz gut. Jetzt kommen die Übungen für Fortgeschrittene. Stehen: Du glaubst, das ist einfach. Is nich. Ist wahnsinnig schwierig. Du stehst ja nicht einfach so rum und wartest auf den Bus. Du weißt, was Du bist. Zeig´s ihnen. Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein, Unterkörper raus, Beine möglichst gekreuzt (gespreizt geht notfalls auch). Wenn dich jemand fragt, ob Du einen Unfall hattest, einfach ignorieren. Zu Hause dann weiter üben. Trinken: Trinken ist einfach. Allerdings solltest Du kein Bier, Wein oder andere Proletengetränke ordern, sondern irgendwas, was der Barkeeper nicht kennt. Schau ihn herablassend an und vergewissere Dich, dass alles staunt. Lass Dich dann zu irgendwas überreden, was Du Dir leisten kannst. Also Bier. Die Glashaltung ist extrem wichtig. Du kannst das Ding nicht halten wie die Senfgläser bei Dir zu Hause. Zeige Stil. Halte das Glas so schräg, dass das Getränk fast rausläuft und gestikuliere wie ein Wahnsinniger. Obercool. Wenn es klappt. Wenn nicht, bist Du untendurch und Deine Zuschauer sind nass. Hierbei gilt: Glasneigung + Gestikulierradius = Coolnessfaktor Wenn irgendjemand nass wird gilt: Coolnessfaktor / Reinigungskosten = Idiot 3. Frauen: Jetzt also das wichtigste Kapitel. Warum seid ihr cool? Eben. Wenn ihr euch an die Tipps oben haltet, habt ihr schon ganz gute Karten. Aber: Es gibt noch speziellere Dinge. Die Frauen lieben Dich, wenn Du cool bist, Baby. Und das willst Du. Ich weiß es. Und es gibt einfache Regeln. Leitsätze. Wenn Du weißt, was ich meine. Lies: a) Ansprechen. Ist schwierig. Du solltest nicht reden. Also lass es. Lächle sie an. Wink ihr zu. Nimm sie mit. Wenn keiner in der Nähe ist, fang an zu reden. Aber nicht zuviel. Du wirkst sonst leicht öde. Das weißt Du. Zeig ihr Dein Auto. Wenn Du keins hast, sag, dass es gerade repariert wird und nenn den Preis. Nicht unter 2000 ? anfangen. Wirkt sonst nicht. Wenn sie sagt, dass das zu teuer ist: Abwinken. Lachen. Erzähl ihr von Deinen letzten Aktienverlusten, und dass es Dir egal sein kann. Wirkt totsicher. Wenn nicht: Neue Frau abschleppen. b) Abschleppchancen. Ganz einfache Regel. Bisschen Mathe. Aber nicht schwer zu kapieren. Du packst das schon. Die Komponenten sind das Alter (A), die Anzahl der Freundinnen (aF) und die Kosten der Aufmachung der Braut, die Du abschleppen willst. Dabei gilt: Zweites Coolsches Gesetz: A – aF – Kosten der Aufmachung /100 = X% Wenn Du also eine Hundertjährige im Tweedkostüm, die ohne Freundinnen daherkommt, abschleppen willst, betragen Deine Chancen ungefähr 100%. Aber das willst Du nicht. Seh´ ich Dir an, Baby. Du willst junges Blut. Und Fleisch. Und so weiter. Ferkel. Aber cool. Übrigens: Wenn A kleiner oder gleich 13 ist, dann ist X automatisch = Idiot. c) Der weitere Abend. Du kannst lesen. Wenn Du so alt bist, weißt Du auch, was weiter passiert. Ich seh´ Dir in die Augen, Kleines. Oh yeah, Mann. Ach ja, nimm die Sonnenbrille nicht ab. Du bist cool. Du hast es. Relaxed. Oh, nichts zu danken. Hab´ Dir gern´n paar Tipps gegeben, Babe. Mach weiter so.

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Daimler – Kuh

Ein Bauer kauft sich einen Mercedes C 180 D von der Daimler-Benz AG. Er ärgert sich über die Aufpreise der Sonderausstattung. Kurze Zeit später kaufte sich ein Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof. Der Bauer schrieb folgende Rechnung: Rechnung: 1 Kuh – Standardausführung Grundpreis 4.800,– EUR 1 Kuh – zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis 300,– EUR Rindlederbezug 200,– EUR Milchbehälter für Sommer- und Winterbetrieb 100,– EUR 4 Zapfhähne ŕ 25,– EUR 100,– EUR 2 Stoßstangen, verhornt ŕ 35,– EUR 70,– EUR Düngevorrichtung (BIO) 120,– EUR Allwetterhufe 200,– EUR Zweikreisbremssystem (Vorder- u. Hinterläufe) 800,– EUR Fliegenwedel, halbautomatisch 60,– EUR Mehrstimmige Signaleinrichtung 270,– EUR Verschließbare Halogenaugen 300,– EUR Vielstoff Futterverwerter 2.500,– EUR Totalkuh in gewünschter Ausführung 9.820,– EUR * * Preis ohne Überführung

bisher 1 Kommentar 12. August 2007

Das erste Mal

Er stellte seinen Stuhl zurück und fragte, ob es das erste Mal sei. Ich sagte ja. Dann legte er mir den Kopf zurück. Ich wusste was er wollte. Jetzt war es soweit, aber ich wollte nicht, dass er es tat. Hände führten auf mich zu. Ich hielt den Atem an. “Ich werde vorsichtig sein” sagte er. Dann fragte er, ob ich noch etwas weiter auseinander könne. Ich tat es. Es tat sehr weh aber ich ließ mir nichts anmerken. Er bewegte ihn rauf und runter, hin und her, dann blutete es sehr und dann war es vorbei. Ein glückliches Gefühl, denn es war das erste Mal… …dass mir ein Zahn gezogen wurde.

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Das perfekte Paar

Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der Drei überlebte. Wer war es? (Die Antwort steht weiter unten) … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann. Für Frauen endet dieser Text hier. Männer bitte weiter unten weiterlesen. … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat. Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was ihnen gesagt wird.

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