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An den Herrn Pfarrer St. Bonifazius Sehr geehrter Herr Pfarrer! Wie Sie wissen, habe ich eine Witwe geheiratet, die eine zwanzigjährige Tochter hat. Die hat dann mein Vater geheiratet! Mein Vater wurde also mein Schwiegersohn und meine Stieftochter wurde meine Stiefmutter. Als meine Frau den Jungen kriegte, war das der Schwager meines Vaters und gleichzeitig auch mein Onkel (als Bruder meiner Stiefmutter). Nun hat meine Stiefmutter, die ja zugleich meine Stieftochter ist, vorgestern ebenfalls einen Jungen bekommen, und der ist nun also sowohl mein Bruder als auch mein Onkel. Ich selbst aber bin der Mann meiner Frau und ihr Enkel (als Sohn ihres Schwiegersohnes). Meine Frau ist meine Großmutter (als Mutter meiner Stiefmutter), und da der Mann meiner Großmutter mein Großvater ist, bin ich nun mein eigener Großvater. Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass ich einmal bei Ihnen vorbeikomme. Bitte schreiben Sie mir, wann es Ihnen recht ist. Mit freundlichen Grüßen Ihr Hors
12. August 2007
40 Punkte an denen man erkennt, dass Sie keine Ahnung von Aktien oder der Börse haben 01. Sie kennen SPEKULANT nur als Weihnachtsgebäck. 02. Sie meinen, KLÖCKNER sei der Typ von Notre Dame. 03. Sie wollten am NEUEN MARKT Kartoffeln kaufen. 04. Sie halten KGV für den Nachfolger des KGB. 05. Sie denken, HAUSSE sei der Dicke aus Bonanza. 06. COMDIREKT ist für Sie ein Quickie. 07. Sie halten SMAX für ein neues Kelloggs-Produkt. 08. BEATE UHSE ordern Sie mit der WKN “6″ 09. Sie sind der Meinung B2B sei eine neue Popgruppe. 10. Sie behaupten der IWF dient dem Schutz von aussterbenden Tieren. 11. Sie finden, dass ein Emissionsprospekt nicht sehr verkaufsfördernd ist, da dort immer so böse Sachen drin stehen. 12. Sie glauben dass die SOMMERRALLYE in diesem Jahr doch noch stattfindet! 13. Sie sind sicher, dass AMAZON ein großer Fluss in Südamerika ist. 14. Sie denken, dass BASLER steigt wenn der 1.FC Kaiserslautern gewinnt. 15. Sie meinen, dass mit BILFINGER der rechte Daumen von Clinton gemeint ist. 16. Sie glauben, dass PANDATEL ein Telefonanbieter für asiatische Klettertiere sei. 17. Sie sind überzeugt, dass POPNET für die geburtsschwachen Jahrgänge verantwortlich ist. 18. Sie halten ADIDAS-SALOMON für einen alten biblischen Propheten. 19. Sie denken bei LANG+SCHWARZ auch nur an Sauereien. 20. Sie halten KOSTOLANY für einen polnischen Komponisten. 21. Sie glauben, dass Stammaktien nur von Holzfällern gehalten werden. 22. TELEPLAN ist Ihrer Ansicht nach eine neue Fernsehzeitschrift. 23. Sie denken, dass der FREIVERKEHR für kostenlose Bordellbesuche genutzt wird. 24. Sie behaupten, dass der BUND FUTURE die zukünftige Länge der Wehrdienstzeit anzeigt. 25. Sie meinen, der DAX würde im Wald leben und sei ein niedliches possierliches Tierchen. 26. Sie geben in Ihrem Reisebüro als Ziel für Ihren Sommerurlaub FORTUNECITY an. 27. Sie glauben METRO sei die Aktie der Pariser U-Bahn. 28. Sie halten AMERICAN EXPRESS für den neuen Schnellzug von New York nach L.A. 29. Sie nehmen an, dass ERICSSON ein norwegischer Polarforscher sei. 30. Sie denken, dass “greife nie in ein fallendes Messer” nur für Köche gilt. 31. Sie kennen einen SPLIT nur aus der Eistruhe von Dr. Oetker. 32. Sie haben beim PARKETTHANDEL Laminat bestellt. 33. Sie sind der Meinung, SAP sei eine skandinavische Automarke. 34. Sie überweisen Ihre Fernsehgebühren schon seit Jahren an die EZB. 35. Sie glauben RICARDO ist der Mittelfeldstar von Real Madrid. 36. Sie kaufen sich zum Knabbern ausschließlich BIO-Chips. 37. Sie meinen, AFFYMETRIX wohne in einem gallischen Dorf. 38. Sie halten MORPHOSYS für eine unerforschte Hautkrankheit. 39. Sie denken, LION BIOSCIENCE sei eine religiöse Sekte. 40. Sie sind überzeugt, dass BIOTECHKNALLER nur an Silvester steigen.
12. August 2007
Bei einer Computermesse in den USA hatte BilI Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und folgendes Statement abgegeben: Wenn General Motors ( GM ) mit der Technologie so mitgehalten hätte, wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden. Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt: Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren: 1. Jedes Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag eine Panne haben. 2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen. 3. Gelegentlich würde das Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das akzeptieren, neu starten und weiterfahren. 4. Wenn man bestimmte Manöver durchführt , wie z.B. eine Linkskurve , würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern , neu zu starten . Man müsste dann den Motor erneut installieren . 5. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft “Car95″ oder “CarNT”. Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen. 6. Macintosh würde Autos herstellen , die mit Sonnenenergie fahren , zuverlässig laufen , fünfmal so schnell und zweimal so leicht wie bisher zu fahren sind , aber sie laufen nur auf 5% aller Straßen . 7. Die Öl-Kontrolleuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie, würden durch eine einzige Warnlampe mit dem Namen “Genereller Auto-Fehler” ersetzt. 8. Das Airbag-Svstem würde vor dem Auslösen fragen: “Sind Sie sicher?” 9. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie könnten es nur mit einem Trick aufschließen und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen. 10. General Motors würde Sie zwingen , mit jedem Auto einen Deluxe – Kartensatz der Firma Rand Mc Nallv ( seit neuestem eine GM-Tochter ) mitzukaufen , auch wenn Sie diesen gar nicht brauchen , oder möchten . Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen , würde das Auto sofort um 50% langsamer werden . 11. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM auf den Markt käme, müssten alle Autofahrer das Fahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel genau so funktionieren würde, wie die, in den alten Autos . 12. Man müsste den “Start”-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
12. August 2007
Computer sind schöner als Frauen Computer sind intelligenter als Frauen Computer sind nicht eifersüchtig Computer haben keine wild gewordenen Ehemänner Computer sind berechenbar Computer sind friedlich Computer sind immer freundlich Computer nörgeln nicht ständig herum Computer warten friedlich auf den Input Computer haben eine Resettaste und einen Powerschalter Computer haben nichts dagegen, wenn man sie miteinander verbindet Computer wollen nicht heiraten Computer kriegen keine Kinder Computer kann man verschrotten Computer haben keinen Geburtstag Computer stören nicht beim Lesen oder Fernsehen Computer haben keine Migräne Computer geraten nicht in Panik, wenn man sie 1 Woche lang nicht benutzt Computer lassen einen beim Saufen in Ruhe Computer wollen nicht ständig ein neues Gehäuse Computer belauschen einen nicht beim Telefonieren Computer schnüffeln nicht in der Post herum Computer durchsuchen nicht ständig sämtliche Taschen Computer wollen nicht wissen, wo die blonden Haare herkommen Computer wollen nicht wissen, woher die Tasse mit Lippenstift im Abwasch stammt Computer fragen nicht, wo man so lange war Computer fragen nicht, warum man das Telefon nicht abgenommen hat Computer können fremdes Parfum nicht riechen Computer können halbswegs vernünftig Schachspielen Computer können es ertragen, dass man untätig herumsitzt Computer bringen nicht die Zeitung durcheinander Computer versauen einem nicht das neue, weiße Hemd mit Lippenstift, Schminke oder Lidschatten Computer sind umweltfreundlicher als Frauen Computer verkleckern keinen Nagellack Computer stellen keine unlogischen, widersprüchlichen Behauptungen auf Computer geben keine Widerworte Computer tun das, was man ihnen sagt Computer gründen keine Selbsterfahrungsgruppen Computer wissen, dass sie nicht segeln können und wollen deshalb auch gar nicht erst mitkommen Computer begreifen, dass sie nicht Autofahren können Computer sind lernfähig Computer machen keine Schallplatten kaputt Computer zerbrechen kein Geschirr Computer werfen keine wichtigen Dinge fort Computer behaupten nicht, dass Zigarren stinken Computer stören sich nicht an schmutzigen Fenstern Computer stören sich nicht an gelben Gardinen Computer stören sich nicht an vollen Aschenbechern Computer stören sich nicht an ausgelatschten Schuhen Computer stören sich nicht an ausgefransten Jeans Computer wollen keine Blumen haben Computer wollen keine Mäntel aus dem Fell von kleinen Robbenbabys haben Computer wollen keine Krokodillederhandtaschen haben Computer stört es nicht, wenn man an ihnen herumfummelt Computer begreifen, dass der Operator klüger ist als sie Computer wissen, dass der Operator und die Resettaste das Einzigste ist, was zwischen ihnen und Gott ist
12. August 2007
Ein Bier wird nie eifersüchtig, wenn Du ein anderes Bier nimmst. In einer Bar kannst Du immer ein Bier mitnehmen. Ein Kater geht weg. Ein Bier wird nicht verärgert, wenn Du mit einer Fahne nach Hause kommst. Du brauchst ein Bier nicht zu waschen, bevor es gut schmeckt. Ein Bier kann man den ganzen Monat lang genießen. Ein Bier braucht man nicht ausführen und bewirten. Wenn Du mit einem Bier fertig bist, bekommst Du immer noch Flaschenpfand. Ein steriles Bier ist ein gutes Bier. Du kannst Dir sicher sein, Du bist der erste, der das Bier hat. Du kannst mehr als ein Bier pro Nacht haben und Dich nicht schuldig fühlen. Du kannst ein Bier mit Deinen Freunden teilen. Bierflecken kann man auswaschen. Ein Bier wartet immer geduldig im Wagen auf Dich. Wenn ein Bier unten gelandet ist, wirft man es weg. Ein Bier kommt nie zu spät. Bieretiketten kann man einfach von der Flasche abziehen. Ein Bier hat nie Kopfschmerzen. Wenn Du ein Bier gut genug trinkst, hast Du immer ein gutes Gefühl im Kopf. Ein Bier verlangt nicht nach Gleichberechtigung. Biere kommen immer in Sechserpacks… Man kann ein Bier in aller Öffentlichkeit trinken. Man kann sich außer Kopfschmerzen nichts anderes von einem Bier einfangen. Wenn Du mit einem Bier fertig bist, musst Du nichts anderes tun als die leere Flasche wegwerfen. Ein Bier kostet nie mehr als 5 Euro und wird dich nie durstig lassen. Wenn Du mit einem Bier fertig bist, nimm das nächste. Du wirst nie Bieretiketten auf der Wange haben… Bier schaut am Morgen genauso wie am Abend aus. Ein Bier schaut nicht regelmäßig bei Dir vorbei. Ein Bier stört es nicht, wenn jemand das Zimmer betritt. Ein Bier stört es nicht, die Kinder zu wecken. Ein Bier bekommt keine Krämpfe. Ein Bier hat keine Mutter. Ein Bier spielt nicht einmal im Monat verrückt. Ein Bier hört Dir immer geduldig zu und streitet niemals. Bieretiketten kommen nicht einmal im Jahr aus der Mode. Bieretiketten sind im Preis schon mit enthalten. Bier weint nicht, es blubbert. Ein Bier hat nie kalte Hände oder Füße. Ein Bier verlangt nicht nach Gerechtigkeit. Ein Bier ist nie übergewichtig. Wenn Du die Biersorte wechselst, brauchst Du kein Unterhalt zu zahlen. Ein Bier wird nie mit Deiner Kreditkarte abhauen. Ein Bier hat keinen Rechtsanwalt. Ein Bier braucht nicht viel Platz im WC. Einem Bier kümmert Dein Fahrstil nicht. Ein Bier wechselt nicht seine Meinung. Einem Bier kümmert es nicht, ob Du rülpst oder einen fahren lässt. Ein Bier ärgert Dich nicht. Ein Bier fragt nicht danach, das Fernsehprogramm zu wechseln. Ein Bier bringt Dich nicht dazu, Einkaufen zu gehen. Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Müll rauszubringen. Ein Bier bringt Dich auch nicht dazu, den Rasen zu mähen. Ein Bier hat man sehr leicht bei der Hand. Dicke, volle Biere sind umso besser. Ein Bier beschwert sich nicht, wenn Du es irgendwohin mitnimmst. Auf einer Party verschwindet das Bier nicht zusammen mit anderen Bieren. Ein Bier macht Dich nicht schlapp. Ein Bier kümmert sich nicht um Manieren. Ein Bier schreit nicht herum. Ein Bier kümmert sich nicht um die Fußball-Saison. Ein Bier schleppt Dich sicher nicht mit zur Kirche. Ein Bier kann Vergaser sicher besser buchstabieren als eine Frau. Ein Bier denkt nicht, Fußball sei bescheuert aus wer weiß was für Gründen. Ein Bier hat oftmals mehr Ahnung von Computer als eine Frau… Ein Bier wird nicht sauer, wenn Du andere Biere in Deiner Nähe hast. Ein Bier wird nie behaupten, diese Werbungen mit den Babies sind irgendwie “süß”. Wenn ein Bier ausläuft, riecht es für eine Weile irgendwie gut… Ein Bier erhebt kein Geschrei über solche Kleinigkeiten wie einen hochgeklappten Toilettensitz. Wenn Du ein “5500 ccm V8″ in der Nähe eines Bieres erwähnst, denkt es sicher nicht an einer riesigen Büchse Gemüsesaft. Ein Bier beschwert sich nicht, dass Sicherheitsgurte wehtun. Ein Bier raucht nicht im Auto. Ein Bier kauft nie ein Auto mit Automatikgetriebe. Ein Bier ist immer bereit, das Haus rechtzeitig zur Party zu verlassen. Ein Bier wartet nicht auf Komplimente. Bier schmeckt einfach gut. Wenn Du ein Bier zuerst nur anschauen und später dann doch austrinken willst, erhebt es sicher kein Geschrei. Selbst ein eiskaltes Bier wird Dich gewähren lassen. Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, vom Einkaufen ein paar Tampons mitzubringen. Ein Bier sagt nie, Du könntest ins Gefängnis kommen, wenn Du ein Fußballspiel ohne einer ausdrückliche Zustimmung der dafür zuständigen Stellen auf Video aufzeichnest. Ein Bier würde nie Deinen Wagen mit dem schlechtesten Benzin volltanken mit der Begründung, dass man dadurch die paar Pfennige spart. Ein Bier wird Dich nie dazu bringen, einen schwedischen Film zu sehen. Ein Bier bringt Dich nicht dazu, irgendetwas Vegetarisches zu essen, das einfach abscheulich schmeckt. Ein Bier wird nie den Satz benutzen: “ISS – es ist sehr gesund.” (Gerade dieser Satz verdirbt so manchen den Appetit) Bei einem Bier weiß man vorher auf den Pfennig genau, was es kosten wird. Einem Bier kümmert es nicht, wenn Du die ganze Nacht am Computer verbringst.
12. August 2007
Der kleine Sohn geht zu seinem Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint: “Natürlich kann ich dir das erklären. Nehmen wir mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause. Also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windel liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?” Der Sohn ist nicht ganz sicher und will erst mal darüber eine Nacht schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Elternschlafzimmer, doch die Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden nicht stören.. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: “Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!”
12. August 2007
1. Amerikanische Männer und Frauen verbringen exakt 15 Prozent ihres Lebens damit, in Zeitlupe am Strand entlangzulaufen. 2. Amerikaner stehen durchschnittlich 2mal pro Stunde kurz vor dem Ertrinken. 3. Obwohl er dauernd Wasser schluckt, stirbt kein US-Bürger an dieser ungesunden Angewohnheit, denn Mund-zu-Mund-Beatmung hilft immer. 4. Die Amis blicken durchschnittlich 15 Sekunden bedeutungsschwer auf den Ozean, nachdem ihnen jemand Etwas wichtiges mitgeteilt hat. 5. Amis machen sich keine Sorgen darüber, ob sie genug essen und Dicke sind sowieso unzuverlässig oder böse. 6. Die meisten Ami-Frauen haben unnatürlich große Brüste, die stündlich etwa 2 min und 13 sek in Nahaufnahmen gepriesen werden. 7. Die Wahrscheinlichkeit, beim Schwimmen in kalifornischen Gewässern von Juwelendieben oder Terroristen angegriffen zu werden, ist entschieden höher als die, einen ordinären Badeunfall zu erleiden 8. Wenn sich Amerikaner nicht am Meer aufhalten, dann nie länger als 2min und nur um sich auf den Weg zum Strand zu machen. 9. Obwohl Amis, insbesondere Rettungsschwimmer, sich unentwegt über ihre Armut beklagen, fahren sie alle Sportwagen und residieren in Luxushäusern. 10. Lifeguards benötigen durchschnittlich 2 min und 22 sek um sich zu verlieben
12. August 2007
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb ‘compute’ (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten. Mutterbrett und Riesenbiss Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 ˝ -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen. Winzigweich und Kraftpunkt So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98 (Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das berühmte ‘Büro fachmännisch 98′ (Office professional 98). Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management) zur Verfügung. Aufsteller und Einsetzer Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
12. August 2007
Einige Beispiele, wie man sich mit komplizierten Ausdrücken wichtig machen kann: Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall. (Morgenstund hat Gold im Mund) Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren. (Der Glaube kann Berge versetzen) Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien. (Ein blindes Huhn findet auch ein Korn) Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling (Vierzylindermotor) Transparentpudding (Götterspeise) Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem. (Liebe macht blind) Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren? (Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?) Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms. (Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln) Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz. (Ein Frosch sprang ins Wasser) Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert. (Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus) Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten. (Stille Wasser sind tief) Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren! (Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen…) Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt. (Über allen Wipfeln ist Ruh´) Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null! (Geld stinkt nicht!) Ballistische Experimente mit kristallinem H˛O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition! (Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!) Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen! (Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.) Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten. (Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.) Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies “Canis”. (Den letzten beißen die Hunde.) Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. (Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?) In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person. (Ich liebe Dich!)
12. August 2007
1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Beleuchtung in Ihrem Bastelzimmer außer Betrieb setzen könnte. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den Jung-Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen. 2. Bitte denken Sie daran, dass dieses Element, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen Wasser und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im oder am Plutonium zu spielen oder es gar zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden. Aber eine alte Keksdose tut´s eigentlich genauso gut. 3. Formen sie jetzt einen Metallbehälter, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, dass man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie. 4. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben. 5. Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen. 6. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muss hier nicht unbedingt übertreiben. 7. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie nun einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte. 8. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen “Platzbald”, weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind. 9. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet. Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung. So funktioniert es: Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpresst. Die kritische Masse führt dann zu einer Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!
12. August 2007
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