Die Geschichte des Sex

VORWORT Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt! 1. KAPITEL - WIE ALLES BEGANN Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf er den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. “Lieber Gott”, sagte er, “gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?” “Hm”, meinte der Liebe Gott. “Abwechslung?” Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. “Weißt du, was das ist?” fragte der Liebe Gott. “Lass mich raten”, sagte Adam. “Ah, ich weiß ! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!” Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: “Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?” “Ein bisschen zu jüdisch”, sagte Adam. “Na und?” meinte der Liebe Gott. “Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!” Da er aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva. “So”, sagte ER dann, “jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!” Am nächsten Morgen fragte er Adam: “Na, was habt ihr gestern gemacht?” “Dumme Frage”, sagte Adam. “Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?” “Ihr habt …”, sagte der Liebe Gott. “Richtig”, sagte Adam, “Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!” Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte er ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge … Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei. “Oh, es war herrlich” sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte. “Erzähl mir alles!” “Die Nacht war mild”, berichtete Adam, “der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann …” “Na, komm schon, rede”, sagte der Liebe Gott ungeduldig. “Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!” sagte Adam stolz. “Jetzt hör mal gut zu”, sagte der Liebe Gott leicht irritiert, “der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!” “Hast du gehört, Eva!” rief Adam erfreut. “Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!” Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf). 2. KAPITEL - SEX IN DER STEINZEIT (Siehe “Die Sextechnik der deutschen Hausfrau”) 3. KAPITEL - SEX IM HEILIGEN LAND Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb. 4. KAPITEL - SEX IM ALTEN ROM Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte “Gruppensex”, der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: “Spiel und Spass im 20.Jahrhundert”). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie “Zirkusspiele”, und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen. 5. KAPITEL - SEX IM MITTELALTER Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: “Das finstere Mittelalter”. Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man “Ritterlichkeit”. Manche nannten es auch “Interesselosigkeit”. Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten. Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von anderen Gleichgesinnten töten konnten. 6. KAPITEL - SEX IN DER NEUEN WELT Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens “Mayflower”, und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine raue Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte. Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie. Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune. 7. KAPITEL - SEX IM ROKOKO Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das “Schäferspiel” (siehe “Sex in Wald und Wiese”), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die “Landesmutter”. Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als “Landesvater” zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G. G. Casanova. 8. KAPITEL - SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex. 9. KAPITEL - SEX HEUTE Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. “Oh du lieber Gott!” sagte er. “Ja?”, sagte der Liebe Gott, “hast du mich gerufen?” “Nein”, erwiderte Adam, “ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott.” Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. “Oh ich!” “Schau mal, was die da treiben!” fuhr Adam fort. “Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch gleich … ?” “Grüne Witwen”, sagte der Liebe Gott. “Und diese Bücher und Filme …” “Ich weiß, ich weiß”, nickte der Liebe Gott traurig. “Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!” “Das glaube ich auch”, meinte Adam. “Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!” “Nein, das wäre keine Strafe”, sagte der Liebe Gott. “Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Bälger wegnehmen würde.” “Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab”, schlug Adam vor. “In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!” “Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!” Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. “He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit …” “Hm”, grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. “Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn. “Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten”, sagte Adam. “Du hast leicht reden”, sagte der Liebe Gott … 10. KAPITEL - SEX HEUTE ABEND Nein. Bitte heute Abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen ..

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Die künstlich befruchteten Schafe

Ein Bauer wollte selber Schafe züchten. Er kaufte sich 8 Schafe und einen Schafbock dazu. Doch die Schafe vermehrten sich auch nach einigen Wochen nicht. Er ging mit dem Schafbock zum Tierarzt und der erklärte ihm, dass sein Schafbock impotent sei. Der Arzt sagte: Sie müssen die Schafe künstlich befruchten. Der Bauer ging wieder nach Hause und überlegte: Künstlich befruchten, was ist das??? Er wollte aber dem Tierarzt nicht mehr fragen, weil er sich schämte. Plötzlich dachte er, künstlich befruchten, da muss ich selber ran. Er lud also alle 8 Schafe auf den LKW und fuhr in den Wald. Dort nahm er jedes Schaf einmal und fuhr wieder nach Hause. Daheim telefonierte er dem Tierarzt und sagte ihm, dass er die Schafe nun künstlich befruchtet hätte. Er fragte dem Arzt wie er nun merkte, dass die Schafe schwanger seien. Der Arzt sagte: Sie stehen nicht mehr einzeln auf der Weide sondern eng zusammen in der Gruppe.? Sofort schaute der Bauer am nächsten Morgen zum Fenster hinaus, was die Schafe so machen. Doch leider stand jedes Schaf einzeln auf der Weide. Der Bauer packte die Schafe wieder auf den LKW und fuhr in den Wald. Dort nahm er jedes Schaf zweimal. Müde fuhr er nach Hause. Doch am nächsten Tag stand wieder jedes Schaf einzeln auf der Weide. Der Bauer konnte es kaum glauben. Am nächsten Tag fuhr er wieder mit dem LKW in den Wald und packte jedes Schaf dreimal. Total erschöpft fiel er ins Bett. Am nächsten Morgen konnte er gar nicht mehr aufstehen, er sagte zu seiner Frau: Schau mal aus dem Fenster und sag mir was die Schafe machen. Die Bauersfrau schaute aus dem Fenster und sagte: Die Schafe machen etwas ganz komisches!! Der Bauer ganz hoffnungsvoll: Sie stehen sicher ganz eng in der Gruppe? Nein, nein … alle Schafe sitzen auf dem LKW und eines hupt ganz wild!!!!

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Die Psychoanalyse des Pinkelns

Aufgeregter Typ: Kann das Hosenloch nicht finden. Zerreißt die Hose oder reißt die Knöpfe ab. Verträglicher Typ: Schließt sich Freunden zu einem gemütlichen Pinkeln an, egal ob er es nötig hat oder nicht. Schamhafter Typ: Kann nicht Pinkeln, wenn jemand zusieht. Tut, als ob er gepinkelt hätte und schleicht nachher wieder zurück. Gleichgültiger Typ: Pinkelt in den Abfluss, wenn alle Becken besetzt sind. Schläfriger Typ: Pinkelt durch das Hosenbein in seinen Schuh, geht mit offenem Stall weg und ordnet 10 Minuten später ein. Praktischer Typ: Pinkelt ohne festzuhalten und bindet die Krawatte zur selben Zeit. Wissenschaftl. Typ: Sieht während des Pinkelns auf den Boden, um die Luftblasen zu beobachten. Angeber Typ: Macht fünf Knöpfe auf, wenn zwei genügen. Schwacher Typ: Sucht verzweifelt zwischen Hemd und Unterhose und gibt dann auf. Kindischer Typ: Spielt mit dem Strahl auf und ab und versucht Fliegen zu treffen. Geistesabwesender Typ: Öffnet die Weste, nimmt den Schlips heraus und pinkelt in die Hose. Hinterhältiger Typ: Lässt während des Pinkelns leise einen streichen, schnüffelt und sieht seinen Nachbarn vorwurfsvoll an. Rücksichtsvoller Typ: Steht nachts auf, steigt mit einem Fuß in den Nachttopf, pinkelt am Bein entlang, damit seine Frau nicht wach wird. Streber Typ: Versucht am höchsten zu Pinkeln.

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Dies ist ein manueller eMail-Virus!

Sein Entwickler hat leider keine Zeit und keine Ahnung um einen Echten zu programmieren. Bitte wählen Sie die ersten 50 Adressen aus Ihrem Adressbuch aus und senden Sie diesen Virus weiter! Danach löschen Sie bitte einige Dateien aus Ihrem Systemverzeichnis. Falls heute Freitag der 13. ist, formatieren Sie bitte Ihre Festplatte. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

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Du bist ein Informatiker, wenn…

…du weißt, wie das Binär-System funktioniert. …du weißt, was passiert, wenn man die Iso-Matte an die Phase hängt. …du nicht weißt, wie man die Iso-Matte benutzt, da dich der Sch**ß-Bändel Stört. …du dich soeben gefragt hast: Iso-Matte? Bändel? …du jemals eine weibliche Informatikerin kanntest. …du jemals eine weibliche Informatikerin warst. …die Hälfte deines Wortschatzes aus Abkürzungen wie TCP/IP, UDP, POP3, SMTP usw. besteht. …du zum Holz-Hacken den Computer einschaltest. …du danach am Holzscheit eine Buchse für ein RJ45-Kabel suchst. …du MS nicht nur aus Prinzip schei*e findest. …du Open-Source geil findest, obwohl du die Source nicht begreifst. …du aber trotzdem eine Stunde über der Source brütest um es zu versuchen. …du schon öfters Nachts um zwei fast an einer Koffein-Überdosis gestorben wärst. …du selbst besoffen und bekifft deinen Compi noch bedienen kannst. …du DOOM schon mehrmals während der Mittagspause durchgegamed hast. …du das schaffst ohne das dir übel wird. …du dir bei jedem neuen Produkt überlegst, wie du es abstürzen lassen könntest. …du wegen der Abnutzung keine Buchstaben mehr auf der Tastatur erkennen kannst. …du die Buchstaben auf deinem Keyboard sowieso nicht mehr brauchst. …du eine saumäßige Handschrift hast, da du sie fast nie brauchst. …du versuchst, alle kaputten Elektronikgeräte mittels Löten zu flicken. …du dich nach jeder einigermaßen hübschen Frau umdrehst. …du den Einstieg ins bürgerliche Leben garantiert nicht schaffen wirst. …du d0g7r d4z n0ch l353n k4nn57. …du das aber scheiße findest. …du deine Wörter nur im ASCII-Format von dir gibst. …du vor Kommentaren nicht ” sondern /* schreibst. …du nach Kommentaren nicht ” sondern */ schreibst. …du keine Kommentare schreibst, da sie zu mühsam sind. …du Easy-Case hast, weil es Kommentare schreibt. …du dein Zimmerfenster durch Drücken an der rechten oberen Ecke schließen willst. …du deine Bierbestellungen Binär aufgibst. …du einen Pinguin und einen Dämon als Teddy hast. …du den Film “Wargames” geil findest. …du den Film “Hackers” scheiße findest. …du ihn aber trotzdem schaust, weil eine Frau vorkommt. …du 10 Skins mit dem Ausruf “Kill-10 Skinheads” verjagen zu versuchst. …du die Antwort bekommst “Skinheads: No such Process ID”. …du dann “Shutdown -h now” schreist. …du das Binär-System als 1, 0 und “Vielleicht” definierst. …du deinem Computer einen Namen gegeben hast. …du einen Namen vom Computer bekommen hast. …du deine Geschwister als Childprocess A und Childprocess B anschaust. …du fork() als ein Synonym von Sex benutzt. …du waitpid() als Abtreibung definierst. …du Postkarten an GMuster@Hauptstrasse.27.12555.Berlin.de schickst. …du das Alphabet immer mit c beginnst. …du sagst” A, B, C, C++…” …du für jede Online-Registrierung eine E-Mail-Adresse hast. …du bis hier gelesen hast. …du den ganzen Tag Test-Mails verschickst, weil du nichts zu tun hast. …du sinnlose Listen erstellst, nur um zu testen, ob jemand ein Informatiker ist. …du weitere Punkte an diese Liste anhängst. …du PCMCIA nicht richtig aussprechen, geschweige denn richtig schreiben kannst. …du eigentlich nie etwas Richtiges zu tun hast. …du endlich mal Arbeit bekommst, aber hinten und vorne nicht drauskommst. …du deshalb trotzdem nichts zu tun hast. …du findest, dass ein Hammer zur Grundaustattung jedes Informatikers gehört. …du aber ein ESD-Band und eine Pinzette für völlig überflüssig hältst. …du mit dem Hammer jedes PC-Problem lösen kannst. …du mit dem Hammer auch User-Probleme lösen kannst. …du den ganzen Tag nichts zu tun hast und darum mit flash rumspielst. …du etwas zu tun hast und trotzdem mit flash rumspielst. …du immer ca. 10 Fenster mit wichtigen Projekten offen hast, um beschäftigt auszusehen. …du DAU-Geprüft bist. …du von DAU’s für einen Zauberer gehalten wirst. …du auch zaubern kannst. …du deinen Chef nicht Chef sondern Gimp, Yuppie-fuzzy oder ähnlich nennst. …du deinen PC bis zum geht-nicht-mehr tunst, nur damit dein 486, höheren Benchmarks als der PIII erreicht. …du deinen alten C64-Chip liebevoll in deiner Tastatur weiterverwendest. …du LCD’s scheiße findest, weil man keine Cola Dosen usw. draufstellen kann. …du das trotzdem versuchst. …du zwei CD-ROM Laufwerke hast, nur damit du auf einem dauernd Audio-CDs hören kannst. …du den Jaguar des Pizzalieferanten ganz alleine finanziert hast. …du immer noch am lesen bist. …du denkst, dass dein Gehirn nach dem ISO/OSI Modell aufgebaut ist. …du immer nach einem Sessel mit eingebauter Mausmatte und Keyboardhalter suchst. …du nicht mehr verstanden wirst, sobald du über PC’s sprichst. …du nie verstanden wirst. …du Freude empfindest, wenn du PC-”Cracks” zeigen kannst, wie wenig sie wissen. …du sämtliche alternativen Betriebssysteme schon mindestens 1 mal benutzt hast. …du das Wort “if” aus Stilgründen nicht benutzt. …du Dich ohne E-mail einsam fühlst. …du abstrakte Witze über abstrakte Bezeichnungen wie TCP/IP cool findest. …du weißt wie ein PC funktioniert, dass aber keinem erklären kannst. …du schon mal versucht hast im Linux etwas Grafisches zu programmieren. …du dir unter dem Wort “Baum” eine Netzwerktopologie vorstellst. …du VB als Voll Blöd interpretierst. …du schon mal versucht hast auf deiner Tastatur ein Gitarrensolo zu spielen. …du eine Windows-Fahne symbolisch verbrennst. …du weißt was IMO, IMHO, AKA, AFAIK usw. bedeutet. …du statt dem stupiden *lol* nur *ROFL* oder *GDRA* von dir gibst. …du deine Emoticons verunstaltest, um einen individuellen Touch zu haben. …du fast immer irgendwelche Datenträger mit dir herumträgst. …du seitenweise C-Code als deine Abendlektüre betrachtest. …du Profi im CD-Frisbee bist. …du den Bastard-Operator from Hell persönlich kennst. …du ihn selbst verkörperst. …du den Diskordischen Kalender kennst. …du die Zahlen 23 und 5 meidest. …du ein Internet-Pseudonym hast. …du Bekannte in der ganzen Welt hast. …du aber nicht weißt, wie sie aussehen. …du Elektrotechnik als unwichtiges Hintergrundwissen abtust. …du einen PC nur mit den Schweizer Sachmesser reparieren kannst. (Wenn du keinen Hammer hast) …du HTML genauso wie normalen Text schreiben kannst. …du Windows ohne Maus spielend bedienen kannst. …du im Diktat immer eine 1 gehabt hättest wenn die Sprache Perl gewesen währe. …du Büroklammern aus Hass zum Office-Assitenten verschrottest. …du eine Installation blind durchführen kannst, weil du sie auswendig kennst. …du die GNU-Open-Licence auswendig kennst. …du dich aber überhaupt nicht um Lizenzen kümmerst. …du bei Toasten nicht an Brot denkst. …du Compaq-Gehäuse hasst. …du dein Zimmer selbst verkabelt hast. …du deinen PC schneller bedienst als der Prozessor es Verarbeiten kann. …du Schnupperstiften ein völlig falsches Bild vom Informatiker vermittelst. …du bei jeder Gelegenheit, bei der du nicht drauskommst “TCP/IP” sagst. …du dir Simpsons und Southpark-Folgen vom Internet herunterlädst. …du deine Liebesbriefe auf den Computer verfasst. …du die Zeitung morgens per Internet liest. …du Emails als eines der wichtigsten Kommunikationsmittel definierst. …du dich im Usenet zuhause fühlst. …du weißt : Internet = WWW. …du das Schulnetzwerk besser als der technische Dienst kennst. …du weißt, was TCP/IP auf französisch heißt. …du schneller tippst als du denken kannst. …du deine eigenen Klassenbibliotheken schreibst. …du Schlafschulweisheiten für Informatiker erfindest. …du ebendiese Schlafschulweisheiten als unumstößliche Grundsätze des Lebens akzeptierst. …du versuchst bösartige Schlafschulweisheiten an minderwertigen Epsilons auszuprobieren. …du Access von Grund auf hasst, nur weil du von DAO/Jet und ODBC nicht die geringste Ahnung hast. …du CD’s grundsätzlich nur in der Mikrowelle “reinigst”. …du versuchst dein eigenes ICQ zu schreiben. …du immernoch am lesen bist. …du dem Technischen Dienst nie glaubst, wenn es heißt: “bis morgen haben wir das”. …du dir ein JPG-Bild im Geist anhand des Hex-codes vorstellen kannst. …du deine Kollegen im Binärcode begrüßt. …du eine Freundin suchst, die Binär versteht. …du deine Kinder mal Pascal & Cobol nennen wirst. …du deiner Freundin eine Perl-Kette schenkst. …du einen Array-Überlauf als Auffahrunfall im PC betrachtest. …du an den Bankomaten immer einen alten Save laden willst. …du SQL als Super Quatsch Lösung definierst. …du die IP-Hops zu deinem ISP auswendig kennst. …du auch für deine Dynamische IP einen DNS-Eintrag hast. …du Zuhause ein Netzwerk hast. …du Zuhause mindestens 2 Computer pro Familienmitglied hättest, wenn alle funktionieren würden. …du auch den grössten Schrott-PC noch irgendwie verwendest. …du die primitivsten Games in ANSI-Grafik als geil empfindest. …du alte Spiele immer nur auf den original Maschinen spielst und nicht auf einem Software Emulator. …du weißt was Fubar bedeutet. …du @lle /* a */ mit einem /* @ */ ersetzt, und d@s voll cool findest. …d. a. W. i. abk.. (…du alle Wörter irgendwie abkürzt) …du keine Schwierigkeiten hast, Englisch und Deutsch gleichzeitig zu benutzen. …du Zak MacKracken und Bernard kennst. …du dauernd Krieg mit deiner Schulleitung wegen `politisch unkorrekten` Listen hast. …du die ASCII-Tabelle auswendig kennst. …du wegen deiner Kreativen Art einen Server zu Administrieren gehasst wirst. …du (!)immernoch(!) am lesen bist. …du deine Festplatte auswendig kennst. …du die Inodendichte deiner Festplatte im Kopf ausrechnen kannst. …du jegliche Ernsthaftigkeit in Bezug auf die Schule längst verloren hast. …du deinen Lehrern die ganze Zeit irgendwelche Dinge erklären musst. …du deine festen IRC Action-Tags hast. …du genau weißt wo deine Daten auf der Festplatte liegen. …du einen Text mit einem Diskeditor schneller erstellst als mit Word. …du den 10-Fingersystemkurs mehrmals besuchen musst, weil du ein effektiveres System hast. …du Schulprogramme locker hintergehst und dadurch bessere Noten als möglich machst. …du sämtliche Weiterbildungskurse deiner Schule als langweilig empfindest. …du in jedes selbstgeschriebene Programm eine Socket-control einbaust. …du an diese Socket-Control ein Trojaner anhängst. …du in jedem Konfigurationsmenü den Punkt `Backdoor schliessen’ einbaust. …du auch den Punkt `Systemressourcen Optimal nutzen’ einbaust. …du deine Windows-Registry neu geschrieben hast, um Lizenzen zu umgehen. …du aus dem Kopf ASCII-Bilder produzieren kannst. …du das Blue Ribbon unterstüzt. …du die Netiquette auswendig kennst. …du unter einem Troll kein Fabelwesen verstehst. …du spontan einen Text ROT13 transformieren kannst. …du im IRC schneller schreibst als dein Gegenüber lesen kann. …du dich im IRC mit 5 Leuten gleichzeitig unterhalten kannst ohne dass einer einen Unterschied merkt. …du deshalb eine 2 M/Bit Line zum Chatten brauchst. …du Anhand der Dateiengrösse die Anzahl der Zeichen herausfinden kannst. …du ein MP3-Song anhand des HEX-codes summen kannst. …du Leuten mit einer vollen Festplatte rätst 10MB freien Speicher herunterzuladen. …du deinen PC Speaker kurzschließt, um ungestört im Geschäft gamen zu können. …du danach merkst, dass du nur ’s’ drücken hättest müssen, um den Sound abzuschalten. …du manchmal vergisst, dass es auch noch gepresste CD’s gibt. …du zum Schluss kommst, dass mehr als 75% der Punkte zutreffen.

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Du bist zu dick, wenn…

… dein Bauch jedes Mal, wenn du auf dem Rücken schwimmst, mit dem Wasserball verwechselt wird! … deine Autowerkstatt keine Erklärung für den chronischen Unterdruck im linken Vorderreifen findet! … der Elefant, auf dem du im Tierpark reitest, schon nach 1 Minute vor Erschöpfung unter dir zusammenklappt! … dich die Gastgeberin diskret, aber energisch von den zierlichen Rokoko-Stühlen wegsteuert! … die Hälfte des Wassers aus dem Schwimmbecken heraus ist, nach dem du einen Sprung vom 1-Meter-Brett gemacht hast! … die Kinder auf der Straße ein Autogramm von dir erbetteln, weil sie dich für Miss Piggi halten! … die Kinder dich ständig zum Lachen bringen, weil sie so gerne sehen, wie toll dein Bauch wackelt! … die Serviette für dich nur noch dann einen Sinn hat, wenn du sie als Latz benutzt! … die Waage am Bahnhof statt deiner Gewichtsanzeige einen Zettel auswirft: “Das Wiegen in Gruppen ist verboten!” … du am Strand besonders gern gesehen bist aber nicht wegen deiner Superfigur, sondern wegen deines Superschattens! … du bei der Eisenbahnfahrt den Gruppenrabatt auch alleine bekommst! … du beim BH-Kauf in die Zeltabteilung verwiesen wirst! … du beim Zoll jedes Mal gefilzt wirst, weil du aussiehst, als hättest du am ganzen Körper Schmuggelware versteckt! … du das Gefühl hast, dass die Stufen täglich steiler werden! … du das Gefühl hast, es lohnt sich nicht mehr, sich nach einer anderen verlorenen Münze zu bücken! … du deinen Sitz einer alten Dame anbietest, und zwei alte Damen darauf Platz nehmen! … du den frechen Nachbarsbälgern scherzhaft drohst, sie aufzufressen, und sie das ohne Vorbehalt ernst nehmen und die Polizei vor deiner Tür steht! … du dich vor Angeboten für Starrollen in Horror- und Science-Fiction-Filmen kaum mehr retten kannst! … du einen Spezialkran brauchst, um morgens aus dem Bett zu kommen! … du im Fitness-Center Hausverbot kriegst, weil nach deiner Benutzung sämtliche Turngeräte unbrauchbar sind! … du im Spiegel nicht mehr deinen ganzen Körper siehst! … du jetzt nur noch Pantoffeln trägst, weil du die Schnürsenkel nicht mehr schließen kannst! … du nie auf der Titelseite eines Magazins abgebildet wirst, weil eine Seite allein nicht ausreicht! … du nur im Parterre wohnen kannst, weil die meisten Häuser keinen Lastenaufzug haben! … du plötzlich viel weniger Wasser als früher benötigst, um die Badewanne vollzukriegen! … du unbesorgt den Gürtel abnehmen kannst, ohne dass dir die Hose runterfällt! … du vor dem Betreten einer Brücke die zulässige Höchstbelastung beachten musst! … es einen großen Unterschied macht, auf welcher Seite du in einem Boot sitzt! … jeder automatisch davon überzeugt ist, dass deine Frau eine unwiderstehlich gute Köchin ist! … Kinder an heißen, sonnigen Tagen ganz in deiner Nähe spielen! … Lebensmittelmärkte nach deinem Einkauf mangels Ware jedes Mal vorzeitig schließen müssen! … man dir an der Kinokasse automatisch zwei Karten verkauft! … niemand bemerkt, dass dein Schlips falsch gebunden ist!

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Du solltest die Beziehung zu deinem Auto

…du dich in der Reparatur-Werkstatt aufführst, wie andere Männer in der Entbindungsstation beim ersten Baby! …du selbst im Winter nicht auf die Angebertouren mit dem offenen Verdeck deines tollen Cabrios verzichten willst! …du dein Auto mit der Lupe untersuchst, nachdem deine Frau damit unterwegs war! …du deinen Sohn nach deinem Leitbild erziehen willst und ihm nur noch Matchbox-Kram schenkst! …du der Meinung bist, dass Vögel ausgerottet werden sollten, nur weil gerade einer dein Auto zusch**ßt …du als deinen festen Wohnsitz das Nummernschild deines Autos angibst! …du zum Geburtstag deines Autos aus Sympathie ein paar Dosen Motoröl trinkst! …dich deine superscharfe Freundin vor die Wahl stellt: “Das Auto oder ich!” - und sie dann gehen muss! …du dir aus Angst vor Druckstellen im Lack von niemanden beim Anschieben helfen lässt …dich ein unbekanntes Geräusch aus dem Inneren des Wagens in den Wahnsinn treibt. …du dich in die Stimme deines Bord-Computers verliebt hast! …du trotz deiner 2,20 Meter nicht dran denkst, dich von deinem Mini zu trennen! …du Amok läufst, weil dich zwei andere Autos zugeparkt haben! …du deiner Karre einen Heiratsantrag machst! …du am Verhungern bist, da der einzige Drive-In-Schalter der Stadt zur Zeit geschlossen ist! …deine Familie in einer Hundehütte hausen muss, dein Wagen hingegen in einem Palast von einer Garage steht! …du mit deinem Wagen zusammen in die Schrottpresse springst.

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Ein Merkblatt für die Bahnbenutzung

Gefährliche Fahrt mit den ICE 573 !! Ein Fahrgast im ICE 573 musste dringend die Toilette benutzen, aber die Herrentoilette war besetzt. Die Betreuerin erkannte seine Not und erlaubte ihm die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich vor den dort angebrachten Knöpfen >WW<, >WL<, >PQ< sowie >ATE< zu betätigen. Doch die Neugier des Herrn war so groß, dass er dann doch noch den Knopf >WW< drückte. Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf >WL<. Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern. Toller Service, dachte er. Er drückte den Knopf >PQ< und eine große Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein. Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt dachte er Entzückt drückte er den Knopf >ATE< und wachte Stunden später im Krankenhaus auf. Erschreckt klingelte er nach der Schwester und fragte, ob der ICE 573 entgleist sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Betreuerin nicht befolgt und den Knopf >ATE<(Automatischer-Tampon-Entferner) gedrückt. Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge wohl verpackt unter dem Kopfkissen.

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Eignungstest

*Logisches Verständnis I* Welcher Gegenstand passt nicht in die Reihe ? a) Toaster b) Toaster c) Glühbirne d) Toaster *Logisches Verständnis II* Welcher Gegenstand passt sehr gut in die Reihe ? a) Eifelturm b) 2 Zahnbürsten c) Wecker (analog) d) Fahrrad (Baujahr 1956) *Visuelles Differenzierungsvermögen I* Welches Schwarz ist das Schwärzeste ? a) Pechschwarz b) Kohlrouladenschwarz c) Kohlrabenschwarz d) Stockfinster *Optische Täuschungen I* Welche der 4 Linien ist die Längste ? a) b) c) d) *Optische Täuschungen II* Welches Dreieck ist am dreieckigsten ? a) ein Dreieck b) ein anderes Dreieck c) ein Dreieck mit den Winkeln 60°+55°+65°=180° d) ein Dreieck mit den Maßen 90-60-90 *Allgemeinwissen I* Welches der nun folgenden Geräte ist kein Modem a) ein Modem b) ein anderes Modem c) wieder das erste Modem d) kein Modem *Allgemeinwissen II* In welchem der nun folgenden Werke spiele 20 Zwerge eine große Rolle? a) In dem Roman “Frau Wirtin und die zwei Fussballmannschaften ohne Torwart.” b) In dem Bühnenklassiker “Pygmälion” c) In dem von Heino so bekannt-gemachten Volkslied “Zwergvagabunden” d) In dem Grimms-Märchen “Die 3 Schneewirrchens” *Geographie* In welchem EU-Land gilt, nach der einer Verpackungseinheit von mehr als 10 Streichholzschachteln an, eine Gebrauchsanleitung beigelegt werden muss ? a) Belgien b) Guatemala c) Auf jeden Fall Belgien d) Bodensee *Literatur* Der Roman “Die drei Musketiere” des Franzosen Alexandre Dumas machte über Nacht drei Männer weltberühmt, die mit Mantel und Degen für König, Vaterland und Muttersprache fochten. Frage: Wie heißen die drei Haudegen ? a) Artos und Portos b) Odysseus und Frank c) Portos und Aramis d) fünf hießen Portos und 20 hießen Artos *Kino* In der Schlüsselszene des Films “Casablanca” gibt Humphrey Bogart seiner Vermieterin die Appartement-Schlüssel zurück. Dabei spricht er einen Satz, der für Millionen von Kino-Fans zum kultischen Ereignis werden sollte. Frage: Wie lautet dieser Satz ? a) Ich klau’ dir gleich die Pflaumen, Kleines ! b) Ich kaue gleich am Daumen, meiniges ! c) Ich hau’ dir auf die Augen, Kleines ! d) Ich schau dir in die Ohren, Kleines ! *Astrologie* Frage: Welches Sternzeichen des Chinesischen Horoskops hatten Sie, wenn Sie am 10. Oktober 1970 um 20.27 Uhr in Lüdenscheid als Kind eines arbeitslosen Sandsackfabrikanten und einer sozial engagierten Telefonlackiererin geboren wären? a) Wildschein mit Aszendent Räucheraal und einer ausgeprägten Konjunktion von Büffel und Trüffel im Speisesaal b) Eineiiger Goldhamster mit Aszendent Dackel und Hundekuchen im vierten Haus. c) Ich wär 31 und sonst nix. d) Ich hätte das Sternzeichen Sattelschlepper mit Aszendent Umleitung und einer Konfirmation zwischen dem dritten und vierten Haus neben der Schlossallee

jetzt kommentieren? 12. August 2007

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Ein Anruf bei dem Corel-Kundendienst

Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert: Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten: “Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?” “Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect” “Was für Probleme sind das?” “Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg.” “Wie das?” “Sie sind verschwunden.” “Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?” “Da ist nichts.” “Nichts?” “Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.” “Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?” “Woran merke ich das?” “Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?” “Was ist eine Seheingabe?” “Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?” “Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen.” “Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?” “Was ist ein Monitor?” “Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?” “Weiß ich nicht”. “Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?” “Ja, ich glaube schon.” “Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist.” “….Ja, ist es.” “Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?” “Nein.” “Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.” “…Okay, das Kabel ist da..” “Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist.” “Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.” “Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?” “Nein.” “Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?” “Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier.” “Dunkel?” “Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster.” “Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.” “Kann ich nicht.” “Nicht? Wieso?” “Weil wir Stromausfall haben.” “Ein Strom… ein Stromausfall? Aber dann haben wir’s jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?” “Ja, die habe ich im Schrank.” Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben.” “Im Ernst? Ist es so schlimm?” “Ich befürchte, ja.” “Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?” “Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer.”

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