„Sag mal, wie nennt man e
„Sag mal, wie nennt man eigentlich Zahnersatz aus Fernost, Karl-Werner?“ – „Ist doch klar: Die Brücke am Kwai.“
„Sag mal, wie nennt man eigentlich Zahnersatz aus Fernost, Karl-Werner?“ – „Ist doch klar: Die Brücke am Kwai.“
„Sag mal, Schatz, wie kam es eigentlich, daß du dich damals Hals über Kopf in mich verliebt hast?“ – „Siehste, jetzt wunderst du dich auch schon darüber.“
„Paul, bist du eigentlich musikalisch?“ – „Na, klar, Schatz, das weißt du doch. Ich pfeife ja sogar auf meine Schulden!“
„Nun, Norbert, was hat dir denn der Arzt verordnet?“ – „Höhenluft und viel Bewegung, Else.“ – „Na, wunderbar! Dann kannst du ja am Wochenende den Dachboden aufräumen!“
„Na? Sind wohl ein paar Pfunde zuviel?“ grinst der Ehemann, als seine Frau auf die Waage steigt. „Nicht im geringsten. Nur laut Tabelle müßte ich 30 cm größer sein!“
„Na, hast du die freie Stelle bekommen?“ – „Nein, es wurden Aushilfskräfte beiderlei Geschlechts gesucht. Und wer hat das schon!“
„Mußt du eigentlich jeden Abend so spät von der Kneipe nach Hause kommen?“ – „Nein – das tue ich freiwillig.“
„Liebst Du mich noch?“ – „Klar, ich hab doch heute den ganzen Abend nur mit Dir getanzt!“ – „Das ist doch aber kein Beweis!“ – „Hast du dich schon mal tanzen sehen?“
„Liebling, was seufzt du so?“ – „Am liebsten Bier, mein Schatz!“
„Liebling, in diesem Jahr können wir unseren Urlaub doch auf den Bahamas machen!“ Sie: „Aber Schatz, wir müssen doch auch an unsere Schulden denken!“ Er: „Aber das können wir doch auch auf den Bahamas!“
„Klar, darfst du bei Vater um meine Hand anhalten – der Form halber solltest du aber auch meinen Mann fragen!“
„Karl-Heinz, warum liest du eigentlich nie ein Buch?“ – „Ist mir zu langweilig!“ – „Warum?“ – „Immer dieselben Buchstaben.“
„Karin, kommst du nachher noch mit zu mir auf die Bude?“ – „Ich heiße Gabi!“ – „Also, wenn du so kleinlich bist, hat es sowieso keinen Zweck!“
„Kannst Du nicht einmal den Wasserhahn reparieren?“ – „Das mache ich morgen.“ – „Morgen, morgen, alles willst du morgen machen.“ – „Du hast recht, das schaffe ich morgen sowieso nicht alles, also mache ich es nächste Woche!“
„In der jugoslawischen Stadt Krsna Mladowitcz gab es ein schweres Erdbeben.“ Liest die Baronin von Schreckenstein aus der Zeitung vor. „So, so“, brummt Graf Bobby, „und steht auch dabei, wie die Stadt vor dem Erdbeben hiess?“
„Ihr Kaffee ist wirklich hervorragend!“ sagt der Gast zur Hausfrau. Die antwortet geschmeichelt: „Den hat mir mein Mann aus Brasilien mitgebracht.“ – „Ist ja toll, und warm ist er auch noch!“
„Ich werde dem Chauffeur kündigen!“ tobt Direktor Hasenfuß. „Nun hat er mich heute schon zum dritten Mal in Lebensgefahr gebracht!“ – „Aber Herbert,“ beruhigt ihn seine Frau, „gib´ ihm noch eine Chance!“
„Ich war heute beim Arzt.“ – „Und? Wie geht es ihm?“
„Ich muss Dir etwas gestehen“, sagt die junge Frau in der Hochzeitsnacht, „Ich bin Nymphomanin.“ – „Aber das macht doch nix mein Liebling, ich werde schon aufpassen, dass Du keine Häuser anzündest.“
„Ich liebe es, zu Weihnachten in der Stube vor dem knisternden Feuer zu sitzen! Leider gefiel das meinem Vater gar nicht!“ – „Warum denn nicht?“ – „Wir hatten keinen Kamin!“
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