„Und nun erzähl ich dir,
„Und nun erzähl ich dir, was für ein guter Schüler ich war!“ – „Fein Vati, Märchen höre ich besonders gerne!“
„Und nun erzähl ich dir, was für ein guter Schüler ich war!“ – „Fein Vati, Märchen höre ich besonders gerne!“
„Stimmt es eigentlich, daß Lehrer bezahlt werden?“, fragt Daniel beim Vater nach. „Natürlich werden sie bezahlt“, bestätigt dieser. „Und wieso machen wir dann die ganze Arbeit?“
„So, liebe Kinder, und heute werde ich euch beibringen, wie man mit Computern rechnet“, verkündet die Lehrerin. „Sabine, du fängst an – wieviel sind acht Computer und sieben Computer geteilt durch fünf Computer?“
„Sag mal“, schimpft die Lehrerin, „was hast du bloß für dreckige Hände!“ – „Das ist doch noch gar nichts“, meint Oskar, „Sie müßten mal meine Füße sehen!“
„Sag mal Papa, kannst du deinen eigenen Namen ganz schnell schreiben?“ – „Aber sicher, mein Sohn.“ – „Und kannst du das auch mit geschlossenen Augen?“ – „Natürlich.“ – „Gut. Dann mach jetzt fest die Augen zu und unterschreib ganz schnell mein Zeugnis.“
„Peter, diesen Aufsatz über euren Hund hast du nicht allein gemacht.“ – „Stimmt, Herr Lehrer.“ – „Und wer hat dir dabei geholfen?“ – „Unser Hund.“
„Nun Mäxchen?“ fragt der Lehrer, „kannst du mir ein durchsichtiges Metall nennen?“ – „Ja, Maschendraht.“
„Na, wie hat dir mein Kuchen geschmeckt?“, fragt Oma ihren kleinen Enkel Martin. „Den habe ich der Lehrerin geschenkt“, antwortet er. Ob sie denn auch den Kuchen gelobt hätte, will Oma von Martin wissen. „Weiß ich nicht. Seitdem fehlt sie.“
„Na, Kläuschen, wie gefällts dir in der Schule?“, erkundigt sich die rührige Tante Mechthild. „Prima, nur die vielen Stunden zwischen den Pausen langweilen mich furchtbar!“
„Na, Jochen“, fragt der Lehrer, „was verstehst du unter Notwehr?“ – “ Wenn ich mein Zeugnis selbst unterschreibe!“
„Mutti, wo ist mein Hemd von gestern?“, fragt Theo. „In der Wäsche!“ – „Ich bin verloren! – Auf dem Ärmel standen alle römischen Kaiser und morgen schreiben wir die Klausur!“
„Moritz, du hast die gleichen sechs Fehler im Diktat wie dein Tischnachbar. Wie erklärt sich das wohl?“ Moritz: „Ganz einfach. Wir haben denselben Lehrer!“
„Mama, seit Papa mir nicht mehr bei den Hausaufgaben hilft, sind die immer richtig!“
„Kann mir einer sagen, ob man sexuelle Erregung auch hören kann?“ fragt der Lehrer im Sexualkunde-Unterricht. „Na klar!“ meldet sich der kleine Ralf, „so was nennt man Stoßseufzer!“
„Jörg“, fragt der Deutschlehrer, „was meint man mit der inneren Stimme des Menschen?“ – „Das Magenknurren.“
„Jochen, kennst Du den Ärmelkanal?“ – „Tut mir leid Herr Lehrer – wir haben noch kein Kabelfernsehen.“
„Ich kann einfach nicht glauben. daß meine Tochter im Rechnen wirklich eine Fünf verdient hat“, beschwert sich die Mutter beim Lehrer. „Ich auch nicht“, antwortet dieser, „Aber es ist nun mal die schlechteste Note, die ich vergeben kann.“
„Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen. Wer weiß ein Beispiel?“ – „Die Ferien im Sommer dauern sechs Wochen, die im Winter nur zwei!“
“Hier ist die Addition, Herr Lehrer, die ich machen sollte. Ich habe sie zehn mal nachgerechnet.” – “Das ist aber fleißig.” – “Ja, und hier sind die zehn Ergebnisse!”
„Herr Lehrer, können Sie mir erklären, was ein Kreistier ist?“, fragt Michael. „Ein Kreistier? Das Wort gibt es doch gar nicht?“ – „Gibt es doch. Es heißt doch schließlich Kreistierarzt.“
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