„Jetzt rufe ich schon zum…
„Jetzt rufe ich schon zum vierten mal nach dir. Was soll aus dir werden?“ – „Kellner, Papa!“
„Jetzt rufe ich schon zum vierten mal nach dir. Was soll aus dir werden?“ – „Kellner, Papa!“
„Ist dein neuer Freund auch sparsam?“ – „Ja, Mutti, wenn ich bei ihm bin, macht er sofort das Licht aus!“
„Irgendwas kann an der Geschichte mit den Störchen nicht stimmen“, wundert sich Fritzchen. „Die Störche ziehen doch im Herbst weg, und ich bin im Dezember geboren!“
„Ich habe heute gleich vier Hufeisen gefunden“, erzählt Fridolin stolz daheim, „weißt du, was das heißt, Mutti?“ – „Sicher, mein Junge – irgendwo da draußen läuft jetzt ein Pferd barfuß rum!“
„Ich glaube, Sven mißtraut uns.“ – „Wie kommst du denn darauf?“ – „Er hat für seine fünf Euro Taschengeld ein Nummernkonto in der Schweiz angelegt!“
„Ich geb´ Dir einen guten Rat“, sagt der Vater zur Tochter. „Wenn du einmal heiraten solltest, dann nur einen Soldaten. Denn, der kann kochen, Betten machen, aufräumen und hat gelernt zu gehorchen!“
„Ich bin mächtig stolz auf dich, mein Sohn! Es gehört viel Mut dazu, mir so ein Zeugnis vorzulegen!“
„Hört sofort auf zu streiten, Kinder!“ schimpft die Mutter. „Man muß im Leben lernen zu geben und zu nehmen!“ – „Habe ich gemacht“, ruft Udo. „Ich habe ihm einen Fußtritt gegeben und den Lutscher genommen.“
„Hör bloß damit auf“, ermahnte die Mutter den Jungen, der einen Luftballon aufblies, „das erinnert Vati zu sehr an seinen Führerschein.“
„Heidi, du solltest ein bißchen weniger lügen!“ – „Okay, Mutter, seit gestern bin ich ein bißchen weniger Jungfrau.“
„Hast du heute schon wieder von der Sahne genascht?“ – „Nein, Mami, bestimmt nicht.“ – „Lüge nicht, ich sehe es an deiner Nasenspitze.“ – „Nein, das steht noch von gestern drauf!“
„Hast du auch Zahnbürste und Zahnpasta eingepackt?“, will die Mutter von ihrem Sohn wissen, der heute für zwei Wochen ins Zeltlager fährt. „Zahnbürste und Zahnpasta?“, fragt der Bub entsetzt, „ich denke, ich fahre in die Ferien?!“
„Fritzchen, wenn du schön artig bist, dann bringt dir der Klapperstorch vielleicht ein Brüderchen.“ – „Aber Papa, ich kann dich nicht verstehen. In unserer Stadt gibt es so tolle Frauen, und du willst den Storch bumsen.“
„Franz, was soll denn der Regenwurm hier?“ – „Wir haben draußen gespielt, und jetzt will ich ihm mein Zimmer zeigen!“
„Evi, wenn du mit deinem Freund abends ins Kino gehst, hälst du auch ab und zu seine Hand?“ fragt die Mutter ihre Tochter. „Ja Mama, ab und zu versuche ich es!“
„Endlich bin ich sechszehn, Mutti. Darf ich mir nun auch die Lippen schminken, die Wimpern tuschen und Rouge auftragen?“ – „Nein, Hans-Dieter.“
„Du, Vati. Was ist eigentlich ein Vakuum?“ will der Filius wissen. „Tja, also“, stammelt der Vater sich zurecht. „Ich hab’s im Kopf, aber ich komm nicht drauf!“
„Du, Vati, was ist eigentlich eine Zeitungsente?“ – „Tja, weißt du, wenn du in der Zeitung liest, ein Pferd hätte fünf Fohlen bekommen, dann sind vier davon Enten.“
„Du, Vati, sieh mal, warum läßt denn der Hund da seine Zunge raushängen?“ – „Ich weiß auch nicht. Vielleicht ist ihm der Kopf zu kurz.“
„Du, Vati“, säuselt Anja an ihrem 18. Geburtstag, „findest du nicht auch, daß ich jetzt alt genug bin, um den Führerschein zu machen?“ – „Du schon“, antwortet der Vater, „aber unser Auto noch nicht!“
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