Bei der goldenen Hochzeit
Bei der goldenen Hochzeit tönt der Gatte rum: „Ich habe in meinem Leben hunderten von Ehemännern Hörner aufgesetzt!“ Sagt die Frau: „Ich nur einem!“
Bei der goldenen Hochzeit tönt der Gatte rum: „Ich habe in meinem Leben hunderten von Ehemännern Hörner aufgesetzt!“ Sagt die Frau: „Ich nur einem!“
Ausnahmsweise hat Rita mal einen ihrer vielen Freunde bekocht. Doch der fängt zu maulen an: „Sag mal, Rita, die Salzkartoffeln schmecken irgendwie komisch. Hast du sie auch gewaschen?“ – „Was glaubst du denn – sogar mit Seife!“
Auf der Party ist Tango angesagt. Sagt der doofe Macho zu seiner Tanzpartnerin: „Du hast aber wenig Holz vor der Hütte!“ Darauf antwortet sie schlagfertig: „Um dieses kleine Würstchen zu braten, wird es schon reichen!“
Auch in der Hochzeitsnacht: „Schatzi, ich muss Dir da was gestehen“, haucht die junge Braut, „ich bin Prostituierte.“ – „Aber das macht doch nichts, dann gehst Du eben in Deine Kirche und ich in meine!“
Am Morgen nach der Faschingsparty. Er: „Du, äh, Susi, das war wirklich eine tolle Nacht mit dir. Aber jetzt muß ich zur Arbeit!“ Sie: „Ich heiße Claudia, und heute ist Sonntag!“
Als Meier nach Hause kommt, findet er auf dem Tisch einen Zettel von seiner Frau vor: „Bin schnell noch auf ein Stündchen zu meiner Freundin gegangen.“ Bevor er in die Kneipe geht, schreibt er grinsend darunter: „Ich auch.“
Als der Eskimo von der Jagd nach Hause kommt, begrüsst er seine Frau mit dem obligaten Eskimo-Küsschen. Sie schreckt hoch und brüllt: „Du hast mich betrogen! Deine Nase ist ja noch ganz warm!“
Adeles Mann Rainer hat ein neues Auto gekauft. Vor ihrer ersten Fahrt bittet die zierliche Frau ihren Gatten, ihr den Sitz vorzustellen. Rainer öffnet die Wagentür und sagt: „Adele, das ist der Autositz. Autositz, das ist meine Ehefrau Adele!“
Adam zu Eva: „Ich schwöre dir, du bist das erste Mädchen, das ich je geliebt habe!“ – „Das brauchst du nicht zu schwören, das habe ich auch so gemerkt!“
„Woher haben Sie bloss die entzückenden Silberpokale?“ – „Mein Sohn ist Herrenreiter.“ – „Komisch, meiner ist auch schwul, aber Pokale hat er keinen einzigen.“
„Wo warst du?“ – „Beim Schönheitschirurgen.“ – „Und warum bist du nicht drangekommen?“
„Wo hatte ich nur meinen Kopf, als ich dir einen Heiratsantrag gemacht habe!“ stöhnte er. „Das kann ich dir genau sagen“, giftet sie zurück. „Genau zwischen meinen Oberschenkeln.“
„Wie wär´s, wenn wir unseren Winterurlaub in den Schweizer Alpen verbringen?“ – „Wunderbar, ich wollte schon immer mal ins Matterhorn blasen.“
„Wie viele Männer hattest du vor mir?“ Stille. Eine dreiviertel Stunde später: „Entschuldige, Schatz, ich weiß, so was fragt man nicht!“ – „Pssst, ich zähl´ noch!“
„Wie heißt du denn, meine Kleine?“ – „Britta!“ – „Ja, das weiß ich, aber mit Nachnamen?“ – „Weiß ich nicht, ich bin noch nicht verheiratet!“
„Wenn ich mal nicht mehr bin, möchte ich verbrannt werden“, sagt Ernst zu seiner Frau. „Typisch meint sie, „weggehen und die Asche rumliegen lassen!“
„Was schüttest du da in dein Aquarium?“ – „Wasserflöhe.“ – „Weißt du, das finde ich gemein! Wo sich die armen Fischlein doch nicht kratzen können!“
„Was machst du da?“ – „Ich wasche mir die Haare.“ – „Die mußt du doch erst mal naß machen!?“ – „Nein, auf der Flasche steht ‘Für trockenes Haar’!“
„Warum machst du eigentlich die Frikadellen immer so unterschiedlich groß, Luise?“ – „Damit du mehr Abwechslung hast, Kurtilein!“
„Warum heiratest du mich eigentlich nicht? Männer wie ich wachsen nicht auf Bäumen!“ – „Ich weiß – gewöhnlich schwingen sie sich von Ast zu Ast!“
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