„Verzeihung, verstehen Si
„Verzeihung, verstehen Sie Englisch?“ – „Ja, aber nur wenn ich selbst spreche!“
„Verzeihung, verstehen Sie Englisch?“ – „Ja, aber nur wenn ich selbst spreche!“
„Verflixt, ich habe beim Rennen mein ganzes Geld verloren.“ – „Geschieht dir recht, warum rennst du auch immer so!“
„Unsere Beziehung“, sagt sie wütend, „war von Anfang an ein ziemlicher Irrtum.“ Darauf er: „Wem sagst du das? Eigentlich hatte ich damals nämlich nach einem Taxi gepfiffen.“
„Und, hast du die Fahrprüfung bestanden?“ – „Keine Ahnung, der Prüfer ist noch bewußtlos!“
„Tut dein Zahn noch weh?“ – „Weiß ich nicht, den hat der Zahnarzt behalten.“
„Tu mir einen Gefallen und sprich lauter, wenn du mir die Farbe der Ampel ansagst!“
„Sollen wir an unserem morgigem Hochzeitstag ein Ferkel schlachten?“ – „Aber Lotte, was kann den das Ferkel dafür?“
„Sie mal, eine Sternschuppe. Da kannst du dir was wünschen.“ – „Toll, und du bezahlst es dann auch!“
„Seit 17 Jahren korrigierst du mich, egal was ich sage“, mosert der Ehemann. „Seit 18 Jahren, mein Lieber, seit 18 Jahren.“
„Sehr nett, daß Sie mir bei der Begrüßung die Hand küssen!“ meint Sabine zum neuen Freund. „Na ja“, meint der trocken, „irgendwo müssen wir ja anfangen!“
„Schatzi, wo ist denn unsere Heiratskunde? Im Ordner mit den persöhnlichen Papieren finde ich Sie nicht!“ – „Du mußt bei den Garantiekarten suchen, Liebling!“
„Schatzi, hast du schon gehört? Alle Schweizer Pässe sind gesperrt!“ – „Na und, wir haben doch deutsche Pässe.“
„Schatz, komme ich zu spät?“ – „Kein Problem, Liebling. Das Datum stimmt immerhin noch!“
„Schatz, jetzt sind wir so lange zusammen, aber nie redest du vom Heiraten. Hast du was gegen die Ehe?“ – „Überhaupt nicht. Schau, hier ist ein Foto meiner Frau.“
„Schatz, ich habe dich wirklich immer noch lieb“, flötet Hans nach der Aussprache beim Eheberater. „Jetzt geht das schon wieder los… immer heißt es nur, ich, ich, ich!“
„Schade, es gibt momentan so wenig Fussball im Fernsehen.“ – „Nun ja, bei dem schönen Wetter können die ja auch wieder draussen spielen!“
„Sag mal, wie nennt man eigentlich Zahnersatz aus Fernost, Karl-Werner?“ – „Ist doch klar: Die Brücke am Kwai.“
„Sag mal, Schatz, wie kam es eigentlich, daß du dich damals Hals über Kopf in mich verliebt hast?“ – „Siehste, jetzt wunderst du dich auch schon darüber.“
„Paul, bist du eigentlich musikalisch?“ – „Na, klar, Schatz, das weißt du doch. Ich pfeife ja sogar auf meine Schulden!“
„Nun, Norbert, was hat dir denn der Arzt verordnet?“ – „Höhenluft und viel Bewegung, Else.“ – „Na, wunderbar! Dann kannst du ja am Wochenende den Dachboden aufräumen!“
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