„Ich geh´ schon mal die H…
„Ich geh´ schon mal die Hebamme holen“, sagte der Eskimo nach der Hochzeitsnacht, „in neun Monaten bin ich zurück.“
„Ich geh´ schon mal die Hebamme holen“, sagte der Eskimo nach der Hochzeitsnacht, „in neun Monaten bin ich zurück.“
„Ich gebe Ihnen 100 Mark für eine einzelne Locke von ihrem bezaubernden Haar“, schmeichelt Jochen seiner schönen Kollegin. „Geben sie mir 200 Mark“, lautet die prompte Antwort, „dafür können sie gleich die ganze Perücke haben!“
„Ich bin erstaunt, wie genau sie die Preise der Haustiere vom Huhn bis zum Rindvieh kennen. Sind die Viehhändler?“ – „Nein, Autofahrer!“
„Herta, Sie tragen heute sicherlich keinen BH!“ – „Wie kommen sie darauf?“ – „Ihre Gesichtshaut ist so glatt.“
„Haste schon jemanden vor mir geliebt?“ will der neue Freund wissen. „Nein“, erwidert Gaby. „Ich habe Männer wegen ihrer Kraft, ihres Mutes, ihrer Intelligenz und anderer Eigenschaften vergöttert. Aber in deinem Fall ist es reine Liebe!“
„Hast Du schon gehört, unsere Nachbarin liegt mit einer Vergiftung im Krankenhaus.“ – „Na, die hat sich bestimmt auf die Zunge gebissen.“
„Hast du meinen Rat befolgt und dir den preiswerten Anzug mit zwei Hosen gekauft?“ – „Ja. Aber das schwör ich dir: Nie wieder. Glaub mir, du schwitzt dich tot.“
„Hallo Schatz“, sagt ein Ehemann, der die Hand schon auf der Fernbedienung der Fernsehers hat, „willst Du noch irgendwas sagen, bevor die Fußballsaison beginnt?“
„Habe ich dir sehr gefehlt, als ich letzte Woche fort war, Liebling?“ – „Ach, du warst fort?“
„Georg, wie schmeckt dir das Essen heute?“ – „Suchst du schon wieder Streit, Herta!“
„Geh doch mal in die Speisekammer und hole die Benzinflasche, auf der ‘Essig’ steht. Es muß Himbeersaft drin sein. Riech aber erst daran, ob es nicht Spiritus ist!“
„Gefällt es dir hier am Meer?“ – „Ja, die Landschaft macht mich ganz sprachlos.“ – „In Ordnung, dann bleiben wir drei Wochen!“
„Fräulein Susi, haben Sie nicht gestern auf der Party auf dem Tisch getanzt?“ – „Man, müssen Sie aber früh gegangen sein!“
„Fräulein Renate, darf ich sie zu einer kleinen abendlichen Rundfahrt mit dem Auto einladen?“ – „Gerne, Herr Löblich, aber meine Eltern sind sehr streng wissen sie! Zum Frühstück muss ich spätestens zu Hause sein!“
„Freut mich sie zu sehen. Wie geht es ihrem Mann?“ – „Ich bin nicht verheiratet, Herr Professor!“ – „So, so, dann ist der Herr Gemahl also Junggeselle!“
„Erzählst du allen Leuten, ich sei blöd?“ – „Warum, ist das ein Geheimnis?“
„Du, Paul, kannst du eben noch mal runterlaufen und mir ein Kilo Zucker besorgen?“ – „Bei dem Wetter, Martha? Da schickt man ja keinen Hund vor die Tür!“ – „Den Hund brauchst du auch nicht mitnehmen!“
„Du, Gitta, ich habe deinen Mann am Strand mit einer Blondine gesehen.“ – „Na und? Was hattest du erwartet, Eimerchen und Schaufel?“
„Du, Alfred, hast du das tolle rote Kleid im Schaufenster gesehen?“ – „Aber klar doch, Schatz. Wenn du willst, können wir ja gleich nochmal am Laden vorbeigehen!“
„Du mußt mir unbedingt neue Unterhosen kaufen“, sagt Werner zu seiner Frau. „In den alten kann ich mich ja wirklich nirgends mehr sehen lassen!“
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