Die Krankenschwester vers
Die Krankenschwester versucht, einen Patienten aufzuwecken. Fragt der Pfleger: „Was machen Sie denn da?“ Die Schwester: „Ich muß ihn unbedingt wach kriegen, er hat vergessen seine Schlaftabletten zu nehmen!“
Die Krankenschwester versucht, einen Patienten aufzuwecken. Fragt der Pfleger: „Was machen Sie denn da?“ Die Schwester: „Ich muß ihn unbedingt wach kriegen, er hat vergessen seine Schlaftabletten zu nehmen!“
Die Krankenschwester kommt mit hochrotem Kopf und zerzausten Haaren aus dem Einzelzimmer und nestelt ihre Bluse zu. Fragt der Chefarzt: „Um Himmelswillen, ist etwas passiert?“ Die Schwester: „Wie kann ich das jetzt schon wissen?“
Die goldenen Trostworte des Chirurgen Prof. Dr. Schnittel: „Sie fragen mich, was ist, wenn die Operation schief geht? Da machen Sie sich mal keine Sorgen – das merken Sie gar nicht.“
Die flotte Petra geht zum Arzt: „Ich leide unter Spannungen, Herr Doktor.“ Der Arzt betrachtet sie und meint: „Da sind Sie bei mir falsch. Kaufen Sie sich einen größeren Pullover!“
Die Ehefrau beim Psychologen: „Mit meinem Mann ist was nicht in Ordnung. Wenn er von der Arbeit kommt, küßt er erst den Hund und dann mich.“ Der Psychologe: „Bringen Sie mir nächstes Mal ein Foto ihres Hundes mit.“
Der Zahnarzt zum Patient: „Es wird etwas weh tun! Beissen sie die Zähne zusammen und machen sie den Mund auf!“
Der Patient zum Arzt: „Herr Doktor, alle Leute behaupten, ich lüge.“ – „Das glaube ich ihnen nicht!“
Der Patient zieht sich aus. Der Doktor rümpft die Nase und meint: „Sie sollten öfter mal baden!“ – „Aber ich bade doch jeden Tag!“ – „Dann sollten sie mal das Wasser wechseln!“
Der Patient erwacht aus der Narkose und sagt erstaunt: „Herr Doktor, Ihr Bart ist aber gewachsen, hat die Operation denn solange gedauert?“ – „Erstens heiße ich Petrus – und zweitens habe ich schon immer einen Bart gehabt!“
Der Oberarzt begrüßt den Chirurgen: „Gut, daß Sie kommen. Wir brauchen jemanden, der den Truthahn zerlegen kann.“
Der neue Arzt stellt sich im Krankenhaus einer jungen hübschen Schwester vor: „Stuhl!“ Die Schwester errötet: „Tut mir leid, Herr Doktor – heute noch nicht.“
Der Mann, der gerade aus der Heilanstalt entlassen worden ist, traurig: „Ich bin so deprimiert. Gestern war ich noch Napoleon und heute bin ich ein Nichts, ein Niemand.“
Der Landarzt fährt mit 150 durchs Dorf. Seine Frau: „Nicht so schnell, Schatzi, wenn uns jetzt der Polizist sieht?“ – „Keine Angst, mein Schatz, dem habe ich gestern eine Woche Bettruhe verschrieben.“
Der junge Scheich betrachtet durch die Glaswand die Babys auf der Entbindungsstation. Fragt die Schwester: „Hoheit, welches ist Ihr Kind?“ – „Die ersten zwei Reihen.“
Der Dorfarzt: „Sie haben ein chronisches Leiden, das werden Sie nie mehr los.“ – „Ich weiß, sie sitzt auch im Wartezimmer!“
Der Doktor geht über den Gelsenkirchener Friedhof. Trifft ihn ein Patient und meint: „Na, Herr Doktor, Inventur machen?“
Der Chefarzt der Irrenanstalt versammelt die Wärter um sich. „Haben Sie auch wirklich die acht Patienten wieder eingefangen, die beim Brand ausgerückt waren?“ Da wundern sich die Wärter. „Acht? Wieso acht? Wir haben dreiundzwanzig zurückgebracht.“
Der Assistenzarzt macht seine erste Operation. Sein Professor schaut ihm dabei über die Schulter. „Nein, nein!“ ruft der Professor plötzlich. „Nur den Blinddarm! Alles andere tun Sie schön wieder hinein.“
Der Arzt, zu einem dringenden Hausbesuch gerufen, wird an der Haustür von einer schluchzenden Frau empfangen: „Sie sind umsonst gekommen, Herr Doktor!“ – „Nicht umsonst, nur vergebens!“
Der Arzt zum Patienten: „Tut mir leid, aber ich kann bei Ihnen nichts finden. Es muß wohl am Alkohol liegen!“ Der Patient: „Dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind!“
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