Die Tochter der berühmten
Die Tochter der berühmten Filmdiva auf die Frage, ob ihr der neue Papa denn gefalle: „Wir hatten schon bessere.“
Die Tochter der berühmten Filmdiva auf die Frage, ob ihr der neue Papa denn gefalle: „Wir hatten schon bessere.“
Die Nachbarn haben sich eine Mikrowelle gekauft. Klein-Heinz kommt aufgeregt von nebenan nach Hause und ruft: „Du Mutti, stell dir vor, Tante Erna kocht ihr Essen jetzt im Fernseher!“
Die Mutti sagt zu ihrem kleinen Sohn: „Aber Heini, man darf doch den Zeigefinger nicht in die Nase stecken.“ – „Das darf man nicht?“, fragt Heini. „Ja, welchen Finger soll ich denn dann nehmen?“
Die Mutter: „Peter iss dein Brot auf!“ – „Ich mag aber kein Brot!“ – „Du musst aber Brot essen, damit du gross und stark wirst!“ – „Warum soll ich gross und stark werden?“ – „Damit du dir dein Brot verdienen kannst!“ – „Aber ich mag doch garkein Brot!“
Die Mutter hat Anja zum zehntenmal ins Bett geschickt. Mühsam beherrscht sagt sie: „Wenn ich noch einmal das Wort Mami höre, dann knallt´s!“ Fünf Minuten später piepst es aus dem Zimmer: „Frau Müller, könnte ich etwas zu trinken haben?“
Die Mutter böse: „Meine liebe Karin, du bist zum Doktorspielen schon zu groß!“ – „Im Gegenteil! Je größer ich werde, desto mehr Spaß macht es mir!“
Die Mutter bittet ihren Sohn: „Schaust du mal nach, wieviel Senf noch in der Tube ist?“ Wenig später hört sie aus der Küche: „Es reicht genau vom Schrank bis zum Herd!“
Die kleine Monika fragt Ihren Bruder: „Du, wo geht eigentlich der Klapperstorch hin, wenn er das Kind abgeliefert hat?“ – „In Papas Hose natürlich.“
Die kleine Julia darf ihre Mutter zum Friseur begleiten. Im Laden sieht sie, auf Holzköpfen aufgesteckt, zum ersten Mal in ihrem Leben Perücken. Zu ihrer Mama: „Guck mal, die haben hier Haare ohne Leute!“
Die kesse Sabine sucht in ihrem Kleiderschrank, krempelt alles um. Fragt der Vater: „Was suchst du?“ – „Meinen Bikini.“ – „Na“, munkelt er, „den hat bestimmt eine Motte gefressen.“
Die junge Ehefrau in Tränen aufgelöst: „Mein Peter hat gesagt, ich solle mich zum Teufel scheren!“ Darauf die Mutter: „Und da kommst du ausgerechnet zu mir?“
Die Großmutter zur Enkelin: „Du darfst dir zu Weihnachten ein schönes Buch wünschen!“ – „Dann wünsche ich mir dein Sparbuch!“
Die Großmutter bringt ihren Enkel zu Bett: „Ene mene Mütze, zehn Pfund Grütze – ene mene Muh, und müd´ bist du!“ – „Mal ehrlich, Oma, bist du blau?!“
Die 18-jährige Gabriele hat per Zeitungsanzeige einen Freizeitpartner gesucht und auch einige Zuschriften erhalten. „Wie schön, mein Kind!“ freut sich die Mutter. „Ja, das finde ich auch toll, Mama!“ lächelt die Tochter. „Sogar Vati hat mir geschrieben.“
Die 17jährige Tochter strickt fleißig an einem Kinderjäckchen. Vater sieht zu und brummt zufrieden: „War ja auch höchste Zeit, daß du dich für etwas Vernünftiges interessierst, statt jungen Männern in der Disco nachzulaufen.“
Der zwölfjährige Christian spricht das Tischgebet. Nach einem kurzen Blick in den Topf betet er: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast! Dann siehst du, was du uns bescheret hast!“
Der Vater zu seiner kleinen Tochter: „Wenn du viel Geld hättest, was würdest du dir dann kaufen?“ – „Ein weißes Kleid, einen weißen Mantel, weiße Schuhe und Strümpfe.“ – „Und dann?“ – „Schmeiße ich mich in eine Pfütze.“
Der Vater zu seinem Sohn: „Hast du die Scheibe eingeworfen?“ – „Ja, tut mir leid. Ich war gerade dabei, meine Steinschleuder zu reinigen, da hat sich plötzlich ein Schuß gelöst!“
Der Vater zu seinem Sohn: „Als ich so alt war wie du, habe ich wie ein Irrsinniger gebüffelt.“ – „Und wann bist du zu Vernunft gekommen?“
Der Vater sagt zu seinem cleveren Sprößling: „Mäxchen, dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen deiner schlechten Noten!“ – „Ach, Papi, was gehen uns denn die Sorgen anderer Leute an?“
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