Der Vater ist am Ende sei
Der Vater ist am Ende seiner Geduld. „Warum zankt ihr euch denn immer, du und deine Schwester?“ – „Das weiß ich auch nicht, aber vielleicht schlage ich nach dir und sie nach Mama“, meint der Sohnemann.
Der Vater ist am Ende seiner Geduld. „Warum zankt ihr euch denn immer, du und deine Schwester?“ – „Das weiß ich auch nicht, aber vielleicht schlage ich nach dir und sie nach Mama“, meint der Sohnemann.
Der stolze Vater zur Tochter: „Der Storch hat dir ein Brüderchen gebracht. Willst du´s mal sehen?“ – „Den Balg nicht, aber den Storch.“
Der stolze Vater prahlt beim Kaffee, wie toll sein einjähriger Sohn schon sprechen kann. „Bubi, sag´ mal Rhinozeros!“ Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: „Zu wem?“
Der Sohn tränenüberströmt zur Mutter: „Unser Lehrer – der so krank war – er ist!“ – „Doch wohl nicht gestorben?“ – „Nein, er ist wieder gesund geworden!“
Der Sohn kommt nach Hause: „Mami, ich bin in eine Pfütze gefallen.“ – „Mit deinen guten Sachen?“ – „Ja, es war leider keine Zeit mehr, mich umzuziehen.“
Der Sohn des Milliardärs zündet sich nach dem Diner mit einer Hundert-Dollar-Note eine Zigarre an. Ärgert sich sein Vater: „Du Bengel! Sowas will ich nicht mehr sehen. Du bist noch viel zu jung zum Rauchen.“
Der kleine Ralf entdeckt, daß sein Bett noch nicht bezogen ist. Schließlich fragt er: „Mami, schlafe ich denn heute ohne jede Beziehung?“
Der kleine Peter zur Mami: „Heute hat uns der Lehrer von der Entfernung der Gestirne erzählt.“ – „Interessant. Und womit entfernt man sie?“
Der kleine Max schlägt sein Märchenbuch zu und fragt seinen Vater: „Papi, sind Könige nun eigentlich gut oder schlecht?“ – „Das kommt darauf an“, antwortet der Vater. „Asse sind jedenfalls besser.“
Der kleine Markus kommt von der Schule heim und berichtet strahlend seiner Mutter: „Heute hast du mir echt tolles Pausenbrot eingepackt, Mami, ich konnte es für drei Mark verkaufen!“
Der kleine Jörg fragt: „Sag mal, Omi, kann man Möbel auch im Brief verschicken?“ – „Nein, wie kommst du denn darauf?“ – „Gestern war ein Beamter bei uns zu Hause und hat alle Möbel frankiert.“
Der kleine Heinz hat auf dem Dachboden einen Laufstall entdeckt. Aufgeregt läuft er zu seiner Mami: „Mami wir werden bald ein Kind kriegen! Die Falle ist schon aufgestellt!“
Der junge Ehemann lautstark zu seiner Schwiegermutter: „Damit du´s weißt. Ich lasse mich nur deinetwegen scheiden!“ Sie errötend: „Aber Karl!“
Der Hausherr öffnet die Tür: „Schwiegermutter, warum stehst du denn draußen im Regen? Geh doch nach Hause!“
Der Grossvater erzählt dem kleinen Michael: „Als ich in Alaska war, wurde ich von acht Wölfen angefallen.“ – „Aber Opa, letztes Jahr hast DU gesagt, es seien nur 4 gewesen!“ – „Da warst Du auch noch zu jung, um die ganze Wahrheit zu erfahren!“
Der frischgebackene Vater telegrafiert rasch seiner Schwiegermutter: „Geburt heute mittag – stop – Zwillinge – stop – morgen mehr!“
Der angehende Schwiegervater zum Schwiegersohn: „Würden Sie auch meine Tochter heiraten, wenn sie kein Geld hätte?“ – „Natürlich, auch wenn sie arm wie eine Kirchenmaus wäre!“ – „Dann wird nichts aus der Hochzeit. Trottel können wir nicht gebrauchen!“
Das Geschwisterpaar Rudi und Simone liegt sich mal wieder in den Haaren. Rudi: „Du bist ein blödes Schaf!“ Simone kontert: „Und du ein hirnloser Hornochse!“ Vater platzt der Kragen: „Ihr habt wohl vergessen, daß ich auch noch im Zimmer bin!“
Damit Brigittes Zähne endlich begradigt werden, bekommt sie eine Zahnspange verpaßt. Der kleine Bruder, ein notorischer Raufbold, ist neidisch und meint: „Nix in den Fäusten, keine Kämpfe, aber muß mit einer Stoßstange rumlaufen.“
Brief aus dem Mädchenpensionat: „Liebe Eltern, obwohl das Essen hier alles andere als gut ist, nehme ich ständig zu. Wenn die Waage am Hauptbahnhof stimmt, wiege ich nackt 116 Pfund.“
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